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Marketing Automation

Zapier vs Make (und warum Shopstory besser ist)

27.6.2024

Zapier vs Make (und warum Shopstory besser für Ecommerce ist)
Marketing Automation

Zapier vs Make (und warum Shopstory besser ist)

27.6.2024
June 27, 2024
Zapier vs Make (und warum Shopstory besser für Ecommerce ist)
Webinar

Zapier vs Make (und warum Shopstory besser ist)

27.6.2024
June 27, 2024

Zapier vs Make - Du bist hin- und hergerissen zwischen Make und Zapier, um dein Ecommerce- und Performance Marketing zu automatisieren? Vergiss Zapier und Make und entdecke Shopstory - die bessere Alternative für Ecommerce und Marketer. In diesem Artikel nehmen wir die drei Tools unter die Lupe und vergleichen ihre Features, Preise und mehr.

Zapier und Make (früher bekannt als Integromat) sind beide bekannte Konkurrenten im Bereich der Workflow-Automatisierung, die jeweils auf spezifische Bedürfnisse und Anwendungsfälle zugeschnitten sind. Sie werden oft im Format "Zapier vs Make" miteinander verglichen und auch wir werden einen umfassenden Vergleich dieser Tools durchführen. Das beinhaltet einen Vergleich ihrer Features, Funktionen und der Preisgestaltung. Alles Faktoren, die wir genauer unter die Lupe nehmen, um ihre Stärken und Schwächen aufzeigen.

Anschließend stellen wir, nach dem Vergleich von Zapier vs Make, Shopstory vor. Hierbei handelt es sich um eine bessere Alternative für alle Automatisierer im Ecommerce und Marketing. Wir vergleichen die Leistung mit der von Zapier und Make und zeigen, warum Shopstory gerade auch für Marketingagenturen interessanter ist.

TL;DR

Der Vergleich der beiden Tools (Zapier vs Make) umfasst viele Kategorien. Zapier ist der Pionier und der größte Akteur im Bereich Automation und bietet die breiteste Palette an Integrationen, was es zu einem idealen Ausgangspunkt für jene macht, die gerade erst mit Automatisierungen begonnen haben. Make hingegen ermöglicht es den Nutzern, komplexe Workflows zu erstellen, und richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die fortgeschrittene Funktionen suchen. Und dann gibt es noch Shopstory. Ein neues, aber beeindruckendes Automatisierungstool, das seinen Fokus auf die komplexen Anforderungen im Ecommerce und Marketing legt. Shopstory ist eine robuste, kosteneffiziente Lösung für Ecommerce-Unternehmen und Agenturen, die effizienter skalieren wollen.

🚀 In der zweiten Hälfte dieses Blogs empfehlen wir Shopstory - ein Tool, das eine intuitive Plattform mit beeindruckender Flexibilität, Skalierbarkeit und Fehlerbehandlung bietet. Bleib also dran oder spring gleich zum Abschnitt Zapier vs. Make vs. Shopstory. Außerdem kannst du Shopstory auch 7 Tage lang kostenlos testen.

Zapier vs Make (vs Shopstory) - Eine Zusammenfassung

  • Preisgestaltung: Sowohl Make als auch Zapier berechnen ihre Gebühren auf Basis einer Aktion oder eines Vorgangs (unterschiedliche Begriffe, gleiches Konzept), während Shopstory nur pro aktiviertem Workflow berechnet, unabhängig von der Anzahl der beteiligten Aktionen.
  • Integrationen: Zapier und Make bieten Verbindungen mit einer breiten Palette von Apps. Shopstory geht jedoch noch einen Schritt weiter und bietet tiefere, nahtlosere Integrationen. Diese sind nativ in die Software integriert und verbessern das Automatisierungserlebnis, verringern die Fehleranfälligkeit und bieten eine bessere Kontrolle bei der Multi-Channel-Automatisierung.
  • Benutzerfreundlichkeit: Alle Plattformen sind webbasiert und verfügen über Drag & Drop-Funktionen. Zapier ist benutzerfreundlich und perfekt für Anfänger. Make, eine Low-Code-Plattform, richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die komplexe Workflows anlegen möchten. Shopstory unterstützt ebenfalls komplexe Workflows, kommt vollständig ohne Programmierkenntnisse beim User aus und setzt auf einen Drag & Drop Flow Builder.
  • Komplexe Workflows: Zapier hat bei komplexen Workflows seine Grenzen (seine Verzweigungen, "Pfade" genannt, sind nicht intuitiv). Im Gegensatz dazu unterstützen Make und Shopstory komplexe Workflows mit einfachen Verzweigungen und Neuanordnungen in einem Flussdiagramm-Layout. Wenn jedoch ein Schritt in einem komplexen Arbeitsablauf in Make unterbrochen wird, kann die Fehlersuche etwas mehr Aufwand erfordern, weil er so kompliziert ist.
  • Fehlerbehandlung: Zapier bietet eine einfache Fehlerbehandlung, die ziemlich vage sein kann, während Make mit Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen, Rollback usw. eine bessere Möglichkeit bietet, Fehler zu verfolgen und zu beheben. Shopstory glänzt hier mit einem Inspektor-Tool, das Fehlermeldungen detailliert auflistet und aufzeigt, was genau bei einer Ausführung schief gelaufen ist. Außerdem gibt es einen hilfreichen AI Assistenten und ein eigenes Kundensupport-Team für die Fehlerbehebung.
  • Performance Marketing: Während Zapier einen schnellen Datenexport von Werbekanälen wie Meta Ads zu CRMs ermöglicht, gehen Shopstory und Make beim PPC-Management noch weiter und automatisieren Gebotsmanagement, Keyword-Optimierung, Zeitplanung, Multi-Channel-Reporting über Google Ads und Meta Ads und vieles mehr.

Zapier vs Make - Was ist besser?

Zapier: Zapier ist für seine Benutzerfreundlichkeit und sein umfangreiches Ökosystem zur App-Integration bekannt und wurde entwickelt, um einfache bis mittelschwere Prozesse zu automatisieren, ohne dass dafür tiefgreifende technische Kenntnisse erforderlich sind. Die einfache Benutzeroberfläche und die Bibliothek mit vorgefertigten Integrationen machen Zapier zum idealen Tool für Automatisierungsanfänger.

Make (ehemals Integromat): Make ist bekannt für seine technischen und anpassungsfähigen Funktionen und eignet sich ideal all jene, die komplizierte, mehrstufige Workflows benötigen. Es bietet eine breite Palette von Integrationen und eignet sich daher für fortgeschrittene User, die ihre Automatisierungsprozesse genau kontrollieren und Fehler selbstständig beheben können.

Tabelle 1: Die Features von Zapier vs Make im Vergleich (Stand: Juli 2024)

Zapier vs Make - ein genauerer Blick

Nachdem wir nun einen groben Vergleich zwischen Make und Zapier angestellt haben, wollen wir uns die einzigartigen Features ansehen, die diese beiden Plattformen voneinander unterscheiden.

1. Preisgestaltung

Wichtigste Erkenntnis: In der Gegenüberstellung von Zapier vs Make, erweist sich Make als kostengünstiger für komplexe Arbeitsabläufe, während die Preise von Zapier initial niedrig sind aber schnell steigen können, wenn der Umfang deiner Automatisierungen zunimmt oder komplexer wird.

Sowohl Zapier als auch Make bieten gestaffelte Preismodelle an, die in erster Linie auf dem Volumen der Aufgaben oder Vorgänge basieren. Zapier rechnet nach Aufgaben ab, wobei eine Aufgabe ein einzelnes Datenelement ist, das in einem einzelnen Action-Schritt erfolgreich verarbeitet wurde. Wenn ein Zap z.B. 10 Emails auf einmal empfängt, einen Anhang in Dropbox hochlädt (eine Action) und für jede eine Slack-Nachricht versendet (eine weitere Action), sind wir bereits bei 20 Aufgaben. Bestimmte Elemente wie Trigger, Filter, Pfade und verschiedene interne Actions wie Formatter, Delay und Looping zählen jedoch nicht als Tasks.

Die Preise von Zapier. Stand: Juni 2024.

Um ein Gefühl für das Tool zu bekommen, kannst du mit der kostenlosen Version von Zapier bis zu 5 Zaps (automatisierte Arbeitsabläufe) erstellen, mit einem Limit von 100 Aufgaben pro Monat. Diese Aufgaben sind zweistufig, d.h. jeder Zap kann einen Trigger und eine Action haben, z.B. wenn X passiert (Trigger), mach Y (Action).

Im Gegensatz dazu rechnet Make nach Vorgängen ab. Jedes Mal, wenn ein Modul in einem Szenario eine Action ausführt, zählt dies als eine Operation. Das erste Modul zählt immer als ein Vorgang, auch wenn es kein anderes Ergebnis (ein Datenelement) zurückliefert; mit anderen Worten, es zählt auch dann als ein Vorgang, wenn das Modul nach neuen Daten "sucht", auch wenn es keine findet. Du kannst Make ebenfalls kostenlos testen, kannst jedoch maximal 2 aktive Szenarien und bis zu 1.000 Vorgänge pro Monat nutzen.

Preisgestaltung von Make.com. Stand: Juli 2024.

In den kostenlosen Versionen sind nur die Grundfunktionen enthalten, wobei du in allen Plänen zusätzlich für Aktionen und Vorgänge bezahlst, wenn du die monatlichen Kontingente überschreitest.

2. Benutzerfreundlichkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Der Einstieg in Zapier ist einfacher, aber Make überzeugt dadurch, dass technisch versiertere User mehr Autonomie und Möglichkeiten haben, um komplexe Workflows anzulegen.

Sowohl Zapier als auch Make sind No-Code- oder Low-Code-Automatisierungsplattformen, die die Automatisierung von Arbeitsabläufen vereinfachen sollen. Zapier mit seiner einfachen und intuitiven Oberfläche ermöglicht es Nutzern, lineare Automatisierungen Schritt für Schritt zu erstellen. Es gibt Schritt für Schritt Hinweise zu den Daten, die für jedes Feld benötigt werden, und für die meisten Aktionen sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Zapier bietet zwar Verzweigungsoptionen an, aber diese sind nicht immer intuitiv und machen es schwierig, die Struktur einer Automatisierung auf einen Blick zu verstehen. Diese Komplexität wird noch verstärkt, wenn Kollegen, die mit dem Workflow-Setup nicht vertraut sind, versuchen, es nachzuvollziehen oder anzupassen. Auch die Klarheit der Fehlermeldungen von Zapier könnte verbessert werden. Derzeit müssen die User sich einfach durchtesten oder auf Hilfe in Foren zurückgreifen.

Auf der anderen Seite bietet Make eine Flowchart-ähnliche Oberfläche, die sich ideal für die Erstellung anspruchsvoller Automatisierungen mit Verzweigungspfaden eignet. Für die Modulkonfiguration wird ein ähnliches Formularlayout wie bei Zapier verwendet, aber es wird eine technischere Sprache verwendet, sodass es weniger "Plug-and-Play" ist. Dies erfordert zwar eine gewisse Vertrautheit mit grundlegenden Programmierkonzepten wie "String" und "Variable", aber keine fortgeschrittenen Programmierkenntnisse. Make enthält außerdem tabellenähnliche Funktionen für die Arbeit mit Zahlen, Text und Daten und ist damit auch für No-Code-Bastler zugänglich.

Eines der einzigartigen Features von Make sind seine fortschrittlichen Funktionen zur Datenmanipulation. Die Nutzer können die Features von Make wie bedingte Verzweigungen, Schleifen und Fehlerbehandlung nutzen, um komplexe und anspruchsvolle Automatisierungsworkflows anzulegen. So können sie mit großen Datenmengen umgehen und die Datenerfassung, -bereinigung, -integration und -analyse automatisieren. Diese Features sind besonders nützlich für Nutzer, die mit großen Datenmengen arbeiten müssen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Make eine maximale Dateigröße hat, daher sollten User die Preisstufe/das Paket auf ihre speziellen Bedürfnisse hin prüfen.

Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen Zapier und Make von der Erfahrung und den Vorlieben des Nutzers ab. Beide Plattformen sind zuverlässig und basieren auf AWS, aber Anfänger bevorzugen vielleicht die Einfachheit von Zapier, während fortgeschrittene Entwickler sich für die Anpassungsfähigkeit und Raffinesse von Make entscheiden.

3. Integrationen & vorgefertigte Templates

Das Wichtigste zum Schluss: Zapier und Make bieten eine breite Palette an Integrationen mit der Möglichkeit, zusätzliche Apps (über API) anzufordern, sowie Zugang zu einer Bibliothek mit vorgefertigten Vorlagen, die den schnellen Einstieg erleichtern. Diese Vorlagen decken gängige Automatisierungsszenarien ab und können an spezifische Bedürfnisse angepasst werden.

Zapier wurde mit dem Fokus auf Einfachheit und Umfang entwickelt und bietet über 7.000 Integrationen und einen unkomplizierten Prozess zur Erstellung von Automatisierungen. Zapier deckt ein breites Spektrum an Anwendungen ab, sodass Nutzer/innen viele Tools miteinander verbinden können, ohne tiefes technisches Wissen zu benötigen.

Allerdings kategorisiert Zapier seine beliebtesten Integrationen als Premium-Apps, die nur in höherwertigen Tarifen verfügbar sind. Viele dieser nützlichen Apps, wie Shopify, Facebook, Salesforce und Webhooks, gelten als "Premium". Dies führt zu höheren Kosten für Unternehmen, die sich stark auf diese Premium-Integrationen verlassen.

Make eignet sich hervorragend für komplexe Workflows mit mehreren Schritten und bedingter Logik. Es unterstützt komplizierte Operationen wie Iteratoren, Router und Datentransformatoren. Make ermöglicht eine tiefgreifende Anpassung und Feinabstimmung, einschließlich benutzerdefinierter API-Integrationen und erweiterter Datenmanipulation. Es unterstützt ein breites Spektrum an Apps, darunter auch High-End-Apps mit erweiterten Anwendungsfällen, die ausschließlich über den teuersten Enterprise-Tarif zugänglich sind.

Im Gegensatz zu Zapier macht Make keinen großen Unterschied zwischen Standard- und benutzerdefinierten Apps. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass einige Unternehmens-Apps nur im höchsten Unternehmenstarif verfügbar sind. Der Zugang zu den meisten anderen Apps richtet sich nach den Betriebsgrenzen deines Tarifs und bietet so kalkulierbare Kosten für Nutzer/innen, die erweiterte Integrationen benötigen. Diese Struktur macht Make zu einer flexiblen und kostengünstigen Lösung für Nutzer/innen, die fortgeschrittene Integrationen benötigen, aber auch für diejenigen, die Zugang zu bestimmten Unternehmensanwendungen brauchen.

4. Fehlerbehandlung

Das Wichtigste zum Schluss: Während die Fehlerbehandlung in der Automatisierung noch nicht abgeschlossen ist, bietet Make bessere Optionen für die Fehlerbehandlung, da die Nutzer/innen die Fehlersuche bei Zapier oft als vage und unzureichend empfinden.

Beide Plattformen verfügen über Mechanismen zur Fehlerbehandlung, aber sie unterscheiden sich deutlich darin, wie Fehler verwaltet und gemeldet werden. Zapier bietet grundlegende Features wie Fehlerbenachrichtigungen und eine einfache Wiederholungslogik. Diese Features sind nützlich, um kleinere Probleme zu lösen, die bei der Ausführung von Workflows auftreten können. Für komplexe Workflows, die ein robustes Fehlermanagement erfordern, sind die Funktionen von Zapier jedoch unzureichend, sodass die Nutzer oft in Foren Hilfe suchen müssen.

Im Gegensatz dazu bietet Make umfassendere Optionen für die Fehlerbehandlung. Dazu gehören die Möglichkeit, benutzerdefinierte Fehlerpfade einzurichten, eine Wiederholungslogik zu implementieren und Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen und Rollback. Diese Features helfen den Nutzern, Fehler selbständig zu verfolgen und zu beheben. Diese Art der Fehlerbehandlung ist besonders für komplexe Arbeitsabläufe nützlich, erfordert aber ein gewisses Maß an technischem Verständnis.

Beide Plattformen testen KI-Assistenz für die Fehlerbehandlung: Zapier nutzt einen benutzerdefinierten ChatGPT auf OpenAI, während Make einen eingebetteten AI Chatbot hat. Diese KI-Hilfe ist jedoch noch sehr einfach und muss weiterentwickelt werden, um Fehler und Dokumentationen für jeden Schritt, jeden Filter und jedes Modul besser verwalten zu können, damit sie der menschlichen Expertise entspricht. Nichtsdestotrotz ist dies ein Bereich, der sich schnell entwickelt, und es werden bald Verbesserungen erwartet, die eine effizientere und effektivere Fehlerbehandlung in der Workflow-Automatisierung versprechen.

5. AI Capabilities 

Das Wichtigste zum Schluss: Sowohl Zapier als auch Make haben AI-Chatbots integriert, um die Erstellung und Verwaltung von Arbeitsabläufen zu verbessern, wobei Zapier noch einen Schritt weiter geht und ChatGPT von OpenAI für zusätzliche Funktionen nutzt.

Sowohl Zapier als auch Make haben KI-Chatbots in ihre Plattformen integriert. Die Nutzer/innen können ihre Anfragen eingeben, und das System durchsucht seine Bibliothek, um geeignete Workflows zu finden oder beim Anlegen eines solchen zu helfen.

Den KI-Chat von Zapier bitten, einen "Zap" zu finden

Zapier ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ein Plugin für ChatGPT von OpenAI integriert. Dieses Plugin, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet, ermöglicht es Nutzern, automatisierte Aktionen in Zapier auszuführen, indem sie einfach eine Aufforderung an ChatGPT senden. Trotz einiger Kinderkrankheiten hat diese Funktion das Potenzial, die Automatisierung erheblich zu revolutionieren und Zapier einen leichten Vorsprung bei den KI-Fähigkeiten zu verschaffen.

Das Zapier-Plugin für ChatGPT von OpenAI

Auf der anderen Seite schlägt der AI Assistent von Make vor, neue Szenarien zu erstellen, wenn eine vorgefertigte Vorlage nicht den Wünschen des Nutzers entspricht.

Einen Workflow, ein "Scenario", von ihrem AI Chatbot aus starten

Beide Plattformen ermöglichen die Behandlung von Fehlern, aber die Fehlerbehebung kann noch verbessert werden, vor allem wenn es um Feinheiten und Feinheiten geht. Das ist ein Bereich, in dem beide Plattformen ihre KI-Fähigkeiten verbessern könnten, um ein nahtloseres Nutzererlebnis zu bieten.

🚀 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Zapier als auch Make robuste Automatisierungsfunktionen bieten. Die Einfachheit von Zapier und die umfangreichen App-Integrationen machen es zur idealen Wahl für Einsteiger, während die fortschrittlichen Anpassungsmöglichkeiten und die Fehlerbehandlung von Make auch komplexere Anforderungen abdecken. Die Wahl zwischen den beiden hängt weitgehend von deinen spezifischen Anforderungen, Zielen und deinem Budget ab.

Alternative zu Zapier und Make: Shopstory

Zapier vs Make vs Shopstory: Die Automatisierungsplattformen und ihre Schlüsselterminologie für Workflows und Aktionen.

Make und Zapier sind beides bekannte Automatisierungsplattformen, aber es gibt auch eine Alternative, die es wert ist, in Betracht gezogen zu werden: Shopstory. Das ist eine Software zur Workflow-Automatisierung, die speziell für Ecommerce und Performance Marketing entwickelt wurde.

Shopstory verbindet deinen Onlineshop und deine Marketing Tools und ermöglicht es dir, deine Arbeitsabläufe zu automatisieren, ohne eine einzige Zeile Code zu benötigen. Während Zapier eine breite Palette an Integrationen bietet, verfügt Shopstory mit all seinen Ecommerce- und Marketing-Integrationen über eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Zapier vs Make vs Shopstory: Die zentralen Features aller drei Plattformen im Vergleich.

Preisgestaltung & Skalierbarkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Während Zapier und Make mit günstigeren Tarifen starten, erweist sich die Preisgestaltung von Shopstory als die kostengünstigste, wenn Onlineshops oder Marketingagenturen expandieren.

Machen wir uns nichts vor. Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von Tools. Und wenn es um Automatisierungswerkzeuge geht, zählt jeder Trigger und jede Action sowie deren Limit.

Die Preispläne von Zapier begrenzen die Anzahl der Aufgaben, die du pro Monat ausführen kannst. Eine "Aufgabe" in Zapier ist ein Trigger oder eine Action. Wenn du zum Beispiel einen Zap einrichtest, der dir eine Email-Benachrichtigung (eine Action) schickt, wenn du einen Lead erhältst (ein Trigger), zählt das als zwei Aufgaben. Wenn du dein Aufgabenkontingent in einem Monat überschreitest, kannst du für zusätzliche Aufgaben bezahlen. Wenn du auf der Suche nach einfacher und gelegentlicher Automatisierung bist, könnte Zapier deine erste Wahl sein.

Make funktioniert ähnlich wie Zapier, wobei die Pläne auf eine bestimmte Anzahl von "Vorgängen" pro Monat begrenzt sind, was einer "Aufgabe" in Zapier entspricht. Make zählt jedoch einen Vorgang, wenn der Workflow nach neuen Daten sucht, auch wenn er keine findet. Außerdem begrenzt Make die Datenübertragung (5 GB pro 10.000 Vorgänge pro Monat), während Zapier und Shopstory dies nicht messen. Wenn du auf der Suche nach einer erschwinglichen Low-Code-Automatisierung bist, die sich an technische Benutzer/innen richtet, könnte Make eine gute Wahl sein.

Auf der anderen Seite bietet Shopstory eine intuitive Benutzeroberfläche, fortschrittliche Workflow-Funktionen und Skalierbarkeit. Im Grunde genommen vereint es die besten Automatisierungsplattformen in einer und ist für alle Nutzer geeignet, egal ob sie neu oder technisch versiert sind. Aber vielleicht können wir den Aspekt der Skalierbarkeit am besten anhand eines Beispiels verdeutlichen.

Betrachten wir drei Szenarien von Onlineshops: eines mit 1.000 Produkten, ein anderes mit 2.500 Produkten und ein drittes mit 5.000 Produkten. Als Anwendungsfall werden wir einen täglichen Report namens Labelizer ausführen. Dieser Workflow geht alle deine Produkte durch und kennzeichnet sie entsprechend ihrer Kampagnenleistung, zum Beispiel bei Google ads. (Ein Workflow in Shopstory, "Flow" genannt, entspricht einem Zap bei Zapier und einem Scenario bei Make).

In Shopstory hat der Labelizer Flow neun Aktionen innerhalb des Workflows, und diese Information ist entscheidend für Automatisierungssoftware, die eine Begrenzung der Anzahl von Ausführungen oder Aufgaben hat, wie wir im Vergleich gleich sehen werden. Der Plan von Shopstory bietet eine unbegrenzte Anzahl von Ausführungen und eine unbegrenzte Ausführungszeit. Wenn Onlineshops oder Agenturen die Anzahl der Produkte erhöhen, wird sich das stark auf die Preise der Wettbewerber auswirken, wie du sehen wirst. Darauf gehen wir weiter unten näher ein.

Zapier vs Make vs Shopstory und ihre Preise in Relation zur Anzahl der verwalteten Produkte und Ausführungen.

Wie die Tabelle zeigt, steigen die Kosten für Automatisierungstools wie Zapier und Make mit zunehmender Anzahl von Produkten erheblich an, da mehr Ausführungsschritte erforderlich sind. In diesem Beispiel wird nur ein einziger aktivierter Workflow in einem Onlineshops betrachtet. In Wirklichkeit gibt es in Ecommerce-Shops Dutzende von Workflows, so dass die Kosten für alternative Plattformen mit zunehmender Automatisierung in die Höhe schießen.

Shopstory zeichnet sich durch seine Skalierbarkeit für Ecommerce und Marketing Automation aus und bietet einen Festpreis, der das Kostenmanagement vereinfacht und stressfreies Wachstum ermöglicht. Wenn dein Ecommerce-Unternehmen expandiert, kann Shopstory nahtlos mit ihm wachsen. Im Gegensatz dazu begrenzt der kostenlose Plan von Make die Ausführungszeit auf fünf Minuten und der kostenpflichtige Plan auf 40 Minuten. Für ein Shopsystem mit Zehntausenden von Produkten sind unter Umständen längere Ausführungszeiten erforderlich, was bei begrenzten Automatisierungswerkzeugen zu potenziellen Time-outs führen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Shopstory eine kosteneffiziente, auf Ecommerce und Marketing zugeschnittene Lösung ist, die auf die unnötigen Features allgemeiner Automatisierungsplattformen verzichtet. Auch wenn Shopstory für Nutzer mit grundlegenden Automatisierungsbedürfnissen teurer sein könnte, ist es dank seiner Skalierbarkeit und Ecommerce-spezifischen Features eine robuste und effiziente Wahl für wachsende Unternehmen.

Shopstory legt Fokus auf Ecommerce & Performance Marketing

Das Wichtigste in Kürze: Shopstory verbindet Ecommerce-Tools wie Shopify, WooCommerce, Shopware 5 und Shopware 6 und integriert sie nahtlos mit Top-Marketing-Tools wie Google Ads und Meta Ads. Im Gegensatz zu Plattformen wie Zapier konzentriert sich Shopstory auf tiefgreifende, robuste Verbindungen, die speziell auf die Bedürfnisse des Ecommerce zugeschnitten sind.

Für Ecommerce-Unternehmen, die ihre Shopsysteme automatisieren möchten, bietet Shopstory eine umfassende Lösung, die die wichtigsten Tools für Handel und Marketing unterstützt. Damit ist Shopstory die ideale Wahl für Onlineshops, die Shopify, WooCommerce, Shopware 5 oder Shopware 6 nutzen. Die nativen Integrationen von Shopstory minimieren Fehler und erweitern die Möglichkeiten, um eine zuverlässige und effiziente Automatisierung zu gewährleisten.

Einige der gebrauchsfertigen Workflows von Shopstory sind:

  1. Tracker für verbranntes Budget (Google Search-Kampagnen): Überwache dein Budget, das du für Keywords oder Produkte deiner Suchkampagne ausgegeben hast, und finde heraus, welche Keywords zu Conversions führen und welche nicht. Das hilft dir, Lücken zu schließen und niedrig hängende Chancen zu ergreifen.
  2. Top 100 Produkte Ranking & Verfügbarkeit Report: Erstelle Reports mit den Artikeln, die im letzten Jahr am besten abgeschnitten haben, basierend auf dem Wert der Conversions. Der Report hebt auch die letzten Klicks hervor, um die Verfügbarkeit der Artikel anzuzeigen.
  3. Erhöhe das Budget für performende Meta-Kampagnen: Erhöhe automatisch das Tagesbudget für leistungsstarke Meta-Kampagnen auf der Grundlage vorgegebener Bedingungen und ermögliche eine dynamische Ressourcenzuweisung für erfolgreiche Kampagnen.
  4. Keyword auf Exact Match setzen wenn CTR hoch ist: Optimiere deine Google ads, indem du Keywords mit einer Click-Through-Rate (CTR) von über 2 % als exakte Übereinstimmung hinzufügst und so die Präzision und Effektivität deiner Anzeigen erhöhst.

Darüber hinaus ermöglicht Shopstory kanalübergreifende Automatisierungen, wie z.B. das Anlegen umfassender wöchentlicher Reports, die alle Werbekanäle in einer einzigen Tabelle zusammenfassen und so deine Marketingbemühungen weiter rationalisieren. Als Ecommerce-Automatisierungssoftware ist Shopstory mit nativen, tiefen Integrationen zwischen Shopsystemen und Marketing-/Werbetools ausgestattet. Diese Vielseitigkeit macht die Software von Shopstory auch für Marketingagenturen interessant, die mit Ecommerce-Kunden arbeiten und skalieren wollen.

Benutzerfreundlichkeit & AI Assistent

Das Wichtigste in Kürze: Die Plattform von Shopstory bietet eine Flow Library mit gebrauchsfertigen Workflow-Vorlagen, einen Flow Guide für jede Vorlage, der dir hilft, einen Workflow in wenigen Minuten zu starten, und einen AI Assistenten, der rund um die Uhr zur Verfügung steht, um deine Fragen zu beantworten oder dir bei der Erstellung von Flows zu helfen.

Die No-Code-Plattform von Shopstory ist so konzipiert, dass sie allen Nutzern von Anfang an Automatisierungsmöglichkeiten bietet. Daher bietet die Flow Library eine breite Palette gebrauchsfertiger Workflows, die jeweils auf gängige Aufgaben im Ecommerce zugeschnitten sind. Egal, ob es um die Verwaltung von Beständen, die Optimierung von Kampagnen oder die Automatisierung von Reports geht, es gibt eine vorgefertigte Automatisierungsvorlage, die du innerhalb weniger Minuten starten kannst. Und wenn du eine einzigartige Automatisierungsidee hast, kannst du sie direkt auf der Plattform erstellen oder anfordern.

Doch damit nicht genug der Benutzerfreundlichkeit - zu jeder vorgefertigten Vorlage gibt es einen Flow Guide, einen Schritt-für-Schritt-Assistenten, der dir hilft, deinen Workflow in wenigen Minuten einzurichten. Es ist, als hättest du einen Experten an deiner Seite, der dich durch jeden Schritt des Prozesses führt. So kannst du schnell effektive Workflows starten und sparst Zeit und Mühe.

Und schließlich gibt es noch den AI Assistent von Shopstory. Dieses eingebaute Feature steht dir rund um die Uhr zur Verfügung, um all deine Fragen und Bedenken zur Erstellung von Workflow-Automatisierungen bei Shopstory zu beantworten. Egal, ob du neu in der Automatisierung bist oder ein erfahrener Experte, der AI Assistent unterstützt dich und macht den Prozess der Erstellung und Verwaltung von Workflows so schnell und reibungslos wie möglich.

Fehlerbehandlung & Kundenerfolgsunterstützung

Das Wichtigste zum Schluss: Shopstory bietet einen engagierten Kundenerfolgssupport und robuste Funktionen zur Fehlerbehebung, die sicherstellen, dass die Nutzer Probleme schnell lösen und ihre Arbeitsabläufe optimieren können.

Die Fehlerbehandlung von Shopstory ist transparent und hilfreich. Automatische Benachrichtigungen zeigen genau an, wo Fehler auftreten, und liefern detaillierte Meldungen, die den Nutzern helfen, Probleme zu verstehen und zu lösen. Das Inspektor-Tool von Shopstory hilft den Nutzern zu verstehen, was während der Ausführung eines Flows passiert ist, und ist daher besonders nützlich für die Fehlersuche und um tiefere Einblicke in Workflows zu erhalten. Mit dem AI Assistenten können die Nutzer/innen außerdem selbstständig Fehlermeldungen entschlüsseln und erhalten Vorschläge zur Fehlerbehebung.

Was den Support angeht, geht Shopstory über die reine Problemlösung hinaus. Die Professional- und Enterprise-Pakete beinhalten einen speziellen Customer Success Support mit regelmäßiger, persönlicher Unterstützung. Dieses Engagement unterstreicht Shopstorys Einsatz für seine Nutzer und macht die Automatisierung reibungsloser und effizienter.

Kostenlose Testphase

Das Wichtigste zum Mitnehmen: Im Gegensatz zu Zapier und Make bietet die kostenlose Testversion von Shopstory uneingeschränkten Zugang zu allen Premium-Integrationen, Funktionen und Features, so dass die Nutzer den Wert der Software für die Automatisierung von Ecommerce und Marketing wirklich erfahren können.

Die kostenlose Testversion von Shopstory bietet vollen Zugang zu allen Premium-Integrationen, Funktionen und Features, so dass die Nutzer die Leistungsfähigkeit der Shopstory-Automatisierungstools ohne Einschränkungen erkunden und erleben können. Dieser uneingeschränkte Zugang ist besonders für Ecommerce- und Marketing-Nutzer von Vorteil, da sie so den Wert und das Potenzial der Automatisierungsfunktionen von Shopstory wirklich verstehen können.

Ob es um die Automatisierung von Gebotsstrategien, die Anpassung von Budgets, die Optimierung von Feeds oder die Erstellung von Multichannel-Reports geht, die Nutzer können diese Workflows mit ihrem Onlineshops und realen Szenarien testen.

Die kostenlose Testversion von Shopstory erfordert keine Kreditkarte und ist somit eine risikofreie Möglichkeit, die Plattform zu testen. Ziel ist es, den Nutzern ein umfassendes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Shopstory ihre Ecommerce- und Marketing-Abläufe verbessern, Zeit sparen und als Katalysator für die Skalierung dienen kann. Probiere Shopstory selbst aus und überzeuge dich noch heute von den Vorteilen unserer kostenlosen Testversion.

Die Wahl des richtigen Tools für dein Team und dein Unternehmen

Die Wahl des richtigen Automatisierungstools für dein Unternehmen hängt von deinen spezifischen Bedürfnissen und deinen technischen Kenntnissen ab.

Die Gegenüberstellung von Zapier vs Make (vs Shopstory) hat verdeutlicht, dass etablierte Anbieter wie Zapier den Vorteil haben, als erste auf dem Markt zu sein und ideal für diejenigen sind, die ein einfach zu bedienendes Tool mit einer Vielzahl von Integrationen für einfache, lineare Workflows suchen. Make hingegen bietet eine Lösung für Nutzer, die komplexe Automatisierungsworkflows mit einer einfach zu bedienenden Oberfläche benötigen oder die Low-Code-Funktionen schätzen. Shopstory hingegen ist ein relativ neuer Akteur auf dem Automatisierungsmarkt und bietet mit seinen tiefgreifenden Ecommerce- und Marketing-Integrationen sowie seinem persönlichen Kundensupport einen unvergleichlichen Mehrwert. Es ist eine lohnende Investition für Ecommerce-Unternehmen und Marketing-Agenturen, die robuste Automatisierungslösungen suchen. Shopstory unterstützt Shopsystem-Integrationen und Werbekanäle, die die Abläufe im Online-Handel rationalisieren, und ist damit eine überzeugende Alternative.

Wenn du die Stärken und Grenzen der einzelnen Tools kennst, kannst du dasjenige auswählen, das am besten zu deinen Automatisierungsanforderungen und Unternehmenszielen passt. Auf diese Weise kannst du die Effizienz steigern, manuelle Aufgaben reduzieren und dich auf das Wachstum deines Unternehmens konzentrieren.

Wenn du die No-Code Automation Software von Shopstory testen und dich selbst überzeugen möchtest, dann folge einfach dem Link:

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Zapier vs Make - Du bist hin- und hergerissen zwischen Make und Zapier, um dein Ecommerce- und Performance Marketing zu automatisieren? Vergiss Zapier und Make und entdecke Shopstory - die bessere Alternative für Ecommerce und Marketer. In diesem Artikel nehmen wir die drei Tools unter die Lupe und vergleichen ihre Features, Preise und mehr.

Zapier und Make (früher bekannt als Integromat) sind beide bekannte Konkurrenten im Bereich der Workflow-Automatisierung, die jeweils auf spezifische Bedürfnisse und Anwendungsfälle zugeschnitten sind. Sie werden oft im Format "Zapier vs Make" miteinander verglichen und auch wir werden einen umfassenden Vergleich dieser Tools durchführen. Das beinhaltet einen Vergleich ihrer Features, Funktionen und der Preisgestaltung. Alles Faktoren, die wir genauer unter die Lupe nehmen, um ihre Stärken und Schwächen aufzeigen.

Anschließend stellen wir, nach dem Vergleich von Zapier vs Make, Shopstory vor. Hierbei handelt es sich um eine bessere Alternative für alle Automatisierer im Ecommerce und Marketing. Wir vergleichen die Leistung mit der von Zapier und Make und zeigen, warum Shopstory gerade auch für Marketingagenturen interessanter ist.

TL;DR

Der Vergleich der beiden Tools (Zapier vs Make) umfasst viele Kategorien. Zapier ist der Pionier und der größte Akteur im Bereich Automation und bietet die breiteste Palette an Integrationen, was es zu einem idealen Ausgangspunkt für jene macht, die gerade erst mit Automatisierungen begonnen haben. Make hingegen ermöglicht es den Nutzern, komplexe Workflows zu erstellen, und richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die fortgeschrittene Funktionen suchen. Und dann gibt es noch Shopstory. Ein neues, aber beeindruckendes Automatisierungstool, das seinen Fokus auf die komplexen Anforderungen im Ecommerce und Marketing legt. Shopstory ist eine robuste, kosteneffiziente Lösung für Ecommerce-Unternehmen und Agenturen, die effizienter skalieren wollen.

🚀 In der zweiten Hälfte dieses Blogs empfehlen wir Shopstory - ein Tool, das eine intuitive Plattform mit beeindruckender Flexibilität, Skalierbarkeit und Fehlerbehandlung bietet. Bleib also dran oder spring gleich zum Abschnitt Zapier vs. Make vs. Shopstory. Außerdem kannst du Shopstory auch 7 Tage lang kostenlos testen.

Zapier vs Make (vs Shopstory) - Eine Zusammenfassung

  • Preisgestaltung: Sowohl Make als auch Zapier berechnen ihre Gebühren auf Basis einer Aktion oder eines Vorgangs (unterschiedliche Begriffe, gleiches Konzept), während Shopstory nur pro aktiviertem Workflow berechnet, unabhängig von der Anzahl der beteiligten Aktionen.
  • Integrationen: Zapier und Make bieten Verbindungen mit einer breiten Palette von Apps. Shopstory geht jedoch noch einen Schritt weiter und bietet tiefere, nahtlosere Integrationen. Diese sind nativ in die Software integriert und verbessern das Automatisierungserlebnis, verringern die Fehleranfälligkeit und bieten eine bessere Kontrolle bei der Multi-Channel-Automatisierung.
  • Benutzerfreundlichkeit: Alle Plattformen sind webbasiert und verfügen über Drag & Drop-Funktionen. Zapier ist benutzerfreundlich und perfekt für Anfänger. Make, eine Low-Code-Plattform, richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die komplexe Workflows anlegen möchten. Shopstory unterstützt ebenfalls komplexe Workflows, kommt vollständig ohne Programmierkenntnisse beim User aus und setzt auf einen Drag & Drop Flow Builder.
  • Komplexe Workflows: Zapier hat bei komplexen Workflows seine Grenzen (seine Verzweigungen, "Pfade" genannt, sind nicht intuitiv). Im Gegensatz dazu unterstützen Make und Shopstory komplexe Workflows mit einfachen Verzweigungen und Neuanordnungen in einem Flussdiagramm-Layout. Wenn jedoch ein Schritt in einem komplexen Arbeitsablauf in Make unterbrochen wird, kann die Fehlersuche etwas mehr Aufwand erfordern, weil er so kompliziert ist.
  • Fehlerbehandlung: Zapier bietet eine einfache Fehlerbehandlung, die ziemlich vage sein kann, während Make mit Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen, Rollback usw. eine bessere Möglichkeit bietet, Fehler zu verfolgen und zu beheben. Shopstory glänzt hier mit einem Inspektor-Tool, das Fehlermeldungen detailliert auflistet und aufzeigt, was genau bei einer Ausführung schief gelaufen ist. Außerdem gibt es einen hilfreichen AI Assistenten und ein eigenes Kundensupport-Team für die Fehlerbehebung.
  • Performance Marketing: Während Zapier einen schnellen Datenexport von Werbekanälen wie Meta Ads zu CRMs ermöglicht, gehen Shopstory und Make beim PPC-Management noch weiter und automatisieren Gebotsmanagement, Keyword-Optimierung, Zeitplanung, Multi-Channel-Reporting über Google Ads und Meta Ads und vieles mehr.

Zapier vs Make - Was ist besser?

Zapier: Zapier ist für seine Benutzerfreundlichkeit und sein umfangreiches Ökosystem zur App-Integration bekannt und wurde entwickelt, um einfache bis mittelschwere Prozesse zu automatisieren, ohne dass dafür tiefgreifende technische Kenntnisse erforderlich sind. Die einfache Benutzeroberfläche und die Bibliothek mit vorgefertigten Integrationen machen Zapier zum idealen Tool für Automatisierungsanfänger.

Make (ehemals Integromat): Make ist bekannt für seine technischen und anpassungsfähigen Funktionen und eignet sich ideal all jene, die komplizierte, mehrstufige Workflows benötigen. Es bietet eine breite Palette von Integrationen und eignet sich daher für fortgeschrittene User, die ihre Automatisierungsprozesse genau kontrollieren und Fehler selbstständig beheben können.

Tabelle 1: Die Features von Zapier vs Make im Vergleich (Stand: Juli 2024)

Zapier vs Make - ein genauerer Blick

Nachdem wir nun einen groben Vergleich zwischen Make und Zapier angestellt haben, wollen wir uns die einzigartigen Features ansehen, die diese beiden Plattformen voneinander unterscheiden.

1. Preisgestaltung

Wichtigste Erkenntnis: In der Gegenüberstellung von Zapier vs Make, erweist sich Make als kostengünstiger für komplexe Arbeitsabläufe, während die Preise von Zapier initial niedrig sind aber schnell steigen können, wenn der Umfang deiner Automatisierungen zunimmt oder komplexer wird.

Sowohl Zapier als auch Make bieten gestaffelte Preismodelle an, die in erster Linie auf dem Volumen der Aufgaben oder Vorgänge basieren. Zapier rechnet nach Aufgaben ab, wobei eine Aufgabe ein einzelnes Datenelement ist, das in einem einzelnen Action-Schritt erfolgreich verarbeitet wurde. Wenn ein Zap z.B. 10 Emails auf einmal empfängt, einen Anhang in Dropbox hochlädt (eine Action) und für jede eine Slack-Nachricht versendet (eine weitere Action), sind wir bereits bei 20 Aufgaben. Bestimmte Elemente wie Trigger, Filter, Pfade und verschiedene interne Actions wie Formatter, Delay und Looping zählen jedoch nicht als Tasks.

Die Preise von Zapier. Stand: Juni 2024.

Um ein Gefühl für das Tool zu bekommen, kannst du mit der kostenlosen Version von Zapier bis zu 5 Zaps (automatisierte Arbeitsabläufe) erstellen, mit einem Limit von 100 Aufgaben pro Monat. Diese Aufgaben sind zweistufig, d.h. jeder Zap kann einen Trigger und eine Action haben, z.B. wenn X passiert (Trigger), mach Y (Action).

Im Gegensatz dazu rechnet Make nach Vorgängen ab. Jedes Mal, wenn ein Modul in einem Szenario eine Action ausführt, zählt dies als eine Operation. Das erste Modul zählt immer als ein Vorgang, auch wenn es kein anderes Ergebnis (ein Datenelement) zurückliefert; mit anderen Worten, es zählt auch dann als ein Vorgang, wenn das Modul nach neuen Daten "sucht", auch wenn es keine findet. Du kannst Make ebenfalls kostenlos testen, kannst jedoch maximal 2 aktive Szenarien und bis zu 1.000 Vorgänge pro Monat nutzen.

Preisgestaltung von Make.com. Stand: Juli 2024.

In den kostenlosen Versionen sind nur die Grundfunktionen enthalten, wobei du in allen Plänen zusätzlich für Aktionen und Vorgänge bezahlst, wenn du die monatlichen Kontingente überschreitest.

2. Benutzerfreundlichkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Der Einstieg in Zapier ist einfacher, aber Make überzeugt dadurch, dass technisch versiertere User mehr Autonomie und Möglichkeiten haben, um komplexe Workflows anzulegen.

Sowohl Zapier als auch Make sind No-Code- oder Low-Code-Automatisierungsplattformen, die die Automatisierung von Arbeitsabläufen vereinfachen sollen. Zapier mit seiner einfachen und intuitiven Oberfläche ermöglicht es Nutzern, lineare Automatisierungen Schritt für Schritt zu erstellen. Es gibt Schritt für Schritt Hinweise zu den Daten, die für jedes Feld benötigt werden, und für die meisten Aktionen sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Zapier bietet zwar Verzweigungsoptionen an, aber diese sind nicht immer intuitiv und machen es schwierig, die Struktur einer Automatisierung auf einen Blick zu verstehen. Diese Komplexität wird noch verstärkt, wenn Kollegen, die mit dem Workflow-Setup nicht vertraut sind, versuchen, es nachzuvollziehen oder anzupassen. Auch die Klarheit der Fehlermeldungen von Zapier könnte verbessert werden. Derzeit müssen die User sich einfach durchtesten oder auf Hilfe in Foren zurückgreifen.

Auf der anderen Seite bietet Make eine Flowchart-ähnliche Oberfläche, die sich ideal für die Erstellung anspruchsvoller Automatisierungen mit Verzweigungspfaden eignet. Für die Modulkonfiguration wird ein ähnliches Formularlayout wie bei Zapier verwendet, aber es wird eine technischere Sprache verwendet, sodass es weniger "Plug-and-Play" ist. Dies erfordert zwar eine gewisse Vertrautheit mit grundlegenden Programmierkonzepten wie "String" und "Variable", aber keine fortgeschrittenen Programmierkenntnisse. Make enthält außerdem tabellenähnliche Funktionen für die Arbeit mit Zahlen, Text und Daten und ist damit auch für No-Code-Bastler zugänglich.

Eines der einzigartigen Features von Make sind seine fortschrittlichen Funktionen zur Datenmanipulation. Die Nutzer können die Features von Make wie bedingte Verzweigungen, Schleifen und Fehlerbehandlung nutzen, um komplexe und anspruchsvolle Automatisierungsworkflows anzulegen. So können sie mit großen Datenmengen umgehen und die Datenerfassung, -bereinigung, -integration und -analyse automatisieren. Diese Features sind besonders nützlich für Nutzer, die mit großen Datenmengen arbeiten müssen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Make eine maximale Dateigröße hat, daher sollten User die Preisstufe/das Paket auf ihre speziellen Bedürfnisse hin prüfen.

Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen Zapier und Make von der Erfahrung und den Vorlieben des Nutzers ab. Beide Plattformen sind zuverlässig und basieren auf AWS, aber Anfänger bevorzugen vielleicht die Einfachheit von Zapier, während fortgeschrittene Entwickler sich für die Anpassungsfähigkeit und Raffinesse von Make entscheiden.

3. Integrationen & vorgefertigte Templates

Das Wichtigste zum Schluss: Zapier und Make bieten eine breite Palette an Integrationen mit der Möglichkeit, zusätzliche Apps (über API) anzufordern, sowie Zugang zu einer Bibliothek mit vorgefertigten Vorlagen, die den schnellen Einstieg erleichtern. Diese Vorlagen decken gängige Automatisierungsszenarien ab und können an spezifische Bedürfnisse angepasst werden.

Zapier wurde mit dem Fokus auf Einfachheit und Umfang entwickelt und bietet über 7.000 Integrationen und einen unkomplizierten Prozess zur Erstellung von Automatisierungen. Zapier deckt ein breites Spektrum an Anwendungen ab, sodass Nutzer/innen viele Tools miteinander verbinden können, ohne tiefes technisches Wissen zu benötigen.

Allerdings kategorisiert Zapier seine beliebtesten Integrationen als Premium-Apps, die nur in höherwertigen Tarifen verfügbar sind. Viele dieser nützlichen Apps, wie Shopify, Facebook, Salesforce und Webhooks, gelten als "Premium". Dies führt zu höheren Kosten für Unternehmen, die sich stark auf diese Premium-Integrationen verlassen.

Make eignet sich hervorragend für komplexe Workflows mit mehreren Schritten und bedingter Logik. Es unterstützt komplizierte Operationen wie Iteratoren, Router und Datentransformatoren. Make ermöglicht eine tiefgreifende Anpassung und Feinabstimmung, einschließlich benutzerdefinierter API-Integrationen und erweiterter Datenmanipulation. Es unterstützt ein breites Spektrum an Apps, darunter auch High-End-Apps mit erweiterten Anwendungsfällen, die ausschließlich über den teuersten Enterprise-Tarif zugänglich sind.

Im Gegensatz zu Zapier macht Make keinen großen Unterschied zwischen Standard- und benutzerdefinierten Apps. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass einige Unternehmens-Apps nur im höchsten Unternehmenstarif verfügbar sind. Der Zugang zu den meisten anderen Apps richtet sich nach den Betriebsgrenzen deines Tarifs und bietet so kalkulierbare Kosten für Nutzer/innen, die erweiterte Integrationen benötigen. Diese Struktur macht Make zu einer flexiblen und kostengünstigen Lösung für Nutzer/innen, die fortgeschrittene Integrationen benötigen, aber auch für diejenigen, die Zugang zu bestimmten Unternehmensanwendungen brauchen.

4. Fehlerbehandlung

Das Wichtigste zum Schluss: Während die Fehlerbehandlung in der Automatisierung noch nicht abgeschlossen ist, bietet Make bessere Optionen für die Fehlerbehandlung, da die Nutzer/innen die Fehlersuche bei Zapier oft als vage und unzureichend empfinden.

Beide Plattformen verfügen über Mechanismen zur Fehlerbehandlung, aber sie unterscheiden sich deutlich darin, wie Fehler verwaltet und gemeldet werden. Zapier bietet grundlegende Features wie Fehlerbenachrichtigungen und eine einfache Wiederholungslogik. Diese Features sind nützlich, um kleinere Probleme zu lösen, die bei der Ausführung von Workflows auftreten können. Für komplexe Workflows, die ein robustes Fehlermanagement erfordern, sind die Funktionen von Zapier jedoch unzureichend, sodass die Nutzer oft in Foren Hilfe suchen müssen.

Im Gegensatz dazu bietet Make umfassendere Optionen für die Fehlerbehandlung. Dazu gehören die Möglichkeit, benutzerdefinierte Fehlerpfade einzurichten, eine Wiederholungslogik zu implementieren und Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen und Rollback. Diese Features helfen den Nutzern, Fehler selbständig zu verfolgen und zu beheben. Diese Art der Fehlerbehandlung ist besonders für komplexe Arbeitsabläufe nützlich, erfordert aber ein gewisses Maß an technischem Verständnis.

Beide Plattformen testen KI-Assistenz für die Fehlerbehandlung: Zapier nutzt einen benutzerdefinierten ChatGPT auf OpenAI, während Make einen eingebetteten AI Chatbot hat. Diese KI-Hilfe ist jedoch noch sehr einfach und muss weiterentwickelt werden, um Fehler und Dokumentationen für jeden Schritt, jeden Filter und jedes Modul besser verwalten zu können, damit sie der menschlichen Expertise entspricht. Nichtsdestotrotz ist dies ein Bereich, der sich schnell entwickelt, und es werden bald Verbesserungen erwartet, die eine effizientere und effektivere Fehlerbehandlung in der Workflow-Automatisierung versprechen.

5. AI Capabilities 

Das Wichtigste zum Schluss: Sowohl Zapier als auch Make haben AI-Chatbots integriert, um die Erstellung und Verwaltung von Arbeitsabläufen zu verbessern, wobei Zapier noch einen Schritt weiter geht und ChatGPT von OpenAI für zusätzliche Funktionen nutzt.

Sowohl Zapier als auch Make haben KI-Chatbots in ihre Plattformen integriert. Die Nutzer/innen können ihre Anfragen eingeben, und das System durchsucht seine Bibliothek, um geeignete Workflows zu finden oder beim Anlegen eines solchen zu helfen.

Den KI-Chat von Zapier bitten, einen "Zap" zu finden

Zapier ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ein Plugin für ChatGPT von OpenAI integriert. Dieses Plugin, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet, ermöglicht es Nutzern, automatisierte Aktionen in Zapier auszuführen, indem sie einfach eine Aufforderung an ChatGPT senden. Trotz einiger Kinderkrankheiten hat diese Funktion das Potenzial, die Automatisierung erheblich zu revolutionieren und Zapier einen leichten Vorsprung bei den KI-Fähigkeiten zu verschaffen.

Das Zapier-Plugin für ChatGPT von OpenAI

Auf der anderen Seite schlägt der AI Assistent von Make vor, neue Szenarien zu erstellen, wenn eine vorgefertigte Vorlage nicht den Wünschen des Nutzers entspricht.

Einen Workflow, ein "Scenario", von ihrem AI Chatbot aus starten

Beide Plattformen ermöglichen die Behandlung von Fehlern, aber die Fehlerbehebung kann noch verbessert werden, vor allem wenn es um Feinheiten und Feinheiten geht. Das ist ein Bereich, in dem beide Plattformen ihre KI-Fähigkeiten verbessern könnten, um ein nahtloseres Nutzererlebnis zu bieten.

🚀 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Zapier als auch Make robuste Automatisierungsfunktionen bieten. Die Einfachheit von Zapier und die umfangreichen App-Integrationen machen es zur idealen Wahl für Einsteiger, während die fortschrittlichen Anpassungsmöglichkeiten und die Fehlerbehandlung von Make auch komplexere Anforderungen abdecken. Die Wahl zwischen den beiden hängt weitgehend von deinen spezifischen Anforderungen, Zielen und deinem Budget ab.

Alternative zu Zapier und Make: Shopstory

Zapier vs Make vs Shopstory: Die Automatisierungsplattformen und ihre Schlüsselterminologie für Workflows und Aktionen.

Make und Zapier sind beides bekannte Automatisierungsplattformen, aber es gibt auch eine Alternative, die es wert ist, in Betracht gezogen zu werden: Shopstory. Das ist eine Software zur Workflow-Automatisierung, die speziell für Ecommerce und Performance Marketing entwickelt wurde.

Shopstory verbindet deinen Onlineshop und deine Marketing Tools und ermöglicht es dir, deine Arbeitsabläufe zu automatisieren, ohne eine einzige Zeile Code zu benötigen. Während Zapier eine breite Palette an Integrationen bietet, verfügt Shopstory mit all seinen Ecommerce- und Marketing-Integrationen über eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Zapier vs Make vs Shopstory: Die zentralen Features aller drei Plattformen im Vergleich.

Preisgestaltung & Skalierbarkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Während Zapier und Make mit günstigeren Tarifen starten, erweist sich die Preisgestaltung von Shopstory als die kostengünstigste, wenn Onlineshops oder Marketingagenturen expandieren.

Machen wir uns nichts vor. Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von Tools. Und wenn es um Automatisierungswerkzeuge geht, zählt jeder Trigger und jede Action sowie deren Limit.

Die Preispläne von Zapier begrenzen die Anzahl der Aufgaben, die du pro Monat ausführen kannst. Eine "Aufgabe" in Zapier ist ein Trigger oder eine Action. Wenn du zum Beispiel einen Zap einrichtest, der dir eine Email-Benachrichtigung (eine Action) schickt, wenn du einen Lead erhältst (ein Trigger), zählt das als zwei Aufgaben. Wenn du dein Aufgabenkontingent in einem Monat überschreitest, kannst du für zusätzliche Aufgaben bezahlen. Wenn du auf der Suche nach einfacher und gelegentlicher Automatisierung bist, könnte Zapier deine erste Wahl sein.

Make funktioniert ähnlich wie Zapier, wobei die Pläne auf eine bestimmte Anzahl von "Vorgängen" pro Monat begrenzt sind, was einer "Aufgabe" in Zapier entspricht. Make zählt jedoch einen Vorgang, wenn der Workflow nach neuen Daten sucht, auch wenn er keine findet. Außerdem begrenzt Make die Datenübertragung (5 GB pro 10.000 Vorgänge pro Monat), während Zapier und Shopstory dies nicht messen. Wenn du auf der Suche nach einer erschwinglichen Low-Code-Automatisierung bist, die sich an technische Benutzer/innen richtet, könnte Make eine gute Wahl sein.

Auf der anderen Seite bietet Shopstory eine intuitive Benutzeroberfläche, fortschrittliche Workflow-Funktionen und Skalierbarkeit. Im Grunde genommen vereint es die besten Automatisierungsplattformen in einer und ist für alle Nutzer geeignet, egal ob sie neu oder technisch versiert sind. Aber vielleicht können wir den Aspekt der Skalierbarkeit am besten anhand eines Beispiels verdeutlichen.

Betrachten wir drei Szenarien von Onlineshops: eines mit 1.000 Produkten, ein anderes mit 2.500 Produkten und ein drittes mit 5.000 Produkten. Als Anwendungsfall werden wir einen täglichen Report namens Labelizer ausführen. Dieser Workflow geht alle deine Produkte durch und kennzeichnet sie entsprechend ihrer Kampagnenleistung, zum Beispiel bei Google ads. (Ein Workflow in Shopstory, "Flow" genannt, entspricht einem Zap bei Zapier und einem Scenario bei Make).

In Shopstory hat der Labelizer Flow neun Aktionen innerhalb des Workflows, und diese Information ist entscheidend für Automatisierungssoftware, die eine Begrenzung der Anzahl von Ausführungen oder Aufgaben hat, wie wir im Vergleich gleich sehen werden. Der Plan von Shopstory bietet eine unbegrenzte Anzahl von Ausführungen und eine unbegrenzte Ausführungszeit. Wenn Onlineshops oder Agenturen die Anzahl der Produkte erhöhen, wird sich das stark auf die Preise der Wettbewerber auswirken, wie du sehen wirst. Darauf gehen wir weiter unten näher ein.

Zapier vs Make vs Shopstory und ihre Preise in Relation zur Anzahl der verwalteten Produkte und Ausführungen.

Wie die Tabelle zeigt, steigen die Kosten für Automatisierungstools wie Zapier und Make mit zunehmender Anzahl von Produkten erheblich an, da mehr Ausführungsschritte erforderlich sind. In diesem Beispiel wird nur ein einziger aktivierter Workflow in einem Onlineshops betrachtet. In Wirklichkeit gibt es in Ecommerce-Shops Dutzende von Workflows, so dass die Kosten für alternative Plattformen mit zunehmender Automatisierung in die Höhe schießen.

Shopstory zeichnet sich durch seine Skalierbarkeit für Ecommerce und Marketing Automation aus und bietet einen Festpreis, der das Kostenmanagement vereinfacht und stressfreies Wachstum ermöglicht. Wenn dein Ecommerce-Unternehmen expandiert, kann Shopstory nahtlos mit ihm wachsen. Im Gegensatz dazu begrenzt der kostenlose Plan von Make die Ausführungszeit auf fünf Minuten und der kostenpflichtige Plan auf 40 Minuten. Für ein Shopsystem mit Zehntausenden von Produkten sind unter Umständen längere Ausführungszeiten erforderlich, was bei begrenzten Automatisierungswerkzeugen zu potenziellen Time-outs führen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Shopstory eine kosteneffiziente, auf Ecommerce und Marketing zugeschnittene Lösung ist, die auf die unnötigen Features allgemeiner Automatisierungsplattformen verzichtet. Auch wenn Shopstory für Nutzer mit grundlegenden Automatisierungsbedürfnissen teurer sein könnte, ist es dank seiner Skalierbarkeit und Ecommerce-spezifischen Features eine robuste und effiziente Wahl für wachsende Unternehmen.

Shopstory legt Fokus auf Ecommerce & Performance Marketing

Das Wichtigste in Kürze: Shopstory verbindet Ecommerce-Tools wie Shopify, WooCommerce, Shopware 5 und Shopware 6 und integriert sie nahtlos mit Top-Marketing-Tools wie Google Ads und Meta Ads. Im Gegensatz zu Plattformen wie Zapier konzentriert sich Shopstory auf tiefgreifende, robuste Verbindungen, die speziell auf die Bedürfnisse des Ecommerce zugeschnitten sind.

Für Ecommerce-Unternehmen, die ihre Shopsysteme automatisieren möchten, bietet Shopstory eine umfassende Lösung, die die wichtigsten Tools für Handel und Marketing unterstützt. Damit ist Shopstory die ideale Wahl für Onlineshops, die Shopify, WooCommerce, Shopware 5 oder Shopware 6 nutzen. Die nativen Integrationen von Shopstory minimieren Fehler und erweitern die Möglichkeiten, um eine zuverlässige und effiziente Automatisierung zu gewährleisten.

Einige der gebrauchsfertigen Workflows von Shopstory sind:

  1. Tracker für verbranntes Budget (Google Search-Kampagnen): Überwache dein Budget, das du für Keywords oder Produkte deiner Suchkampagne ausgegeben hast, und finde heraus, welche Keywords zu Conversions führen und welche nicht. Das hilft dir, Lücken zu schließen und niedrig hängende Chancen zu ergreifen.
  2. Top 100 Produkte Ranking & Verfügbarkeit Report: Erstelle Reports mit den Artikeln, die im letzten Jahr am besten abgeschnitten haben, basierend auf dem Wert der Conversions. Der Report hebt auch die letzten Klicks hervor, um die Verfügbarkeit der Artikel anzuzeigen.
  3. Erhöhe das Budget für performende Meta-Kampagnen: Erhöhe automatisch das Tagesbudget für leistungsstarke Meta-Kampagnen auf der Grundlage vorgegebener Bedingungen und ermögliche eine dynamische Ressourcenzuweisung für erfolgreiche Kampagnen.
  4. Keyword auf Exact Match setzen wenn CTR hoch ist: Optimiere deine Google ads, indem du Keywords mit einer Click-Through-Rate (CTR) von über 2 % als exakte Übereinstimmung hinzufügst und so die Präzision und Effektivität deiner Anzeigen erhöhst.

Darüber hinaus ermöglicht Shopstory kanalübergreifende Automatisierungen, wie z.B. das Anlegen umfassender wöchentlicher Reports, die alle Werbekanäle in einer einzigen Tabelle zusammenfassen und so deine Marketingbemühungen weiter rationalisieren. Als Ecommerce-Automatisierungssoftware ist Shopstory mit nativen, tiefen Integrationen zwischen Shopsystemen und Marketing-/Werbetools ausgestattet. Diese Vielseitigkeit macht die Software von Shopstory auch für Marketingagenturen interessant, die mit Ecommerce-Kunden arbeiten und skalieren wollen.

Benutzerfreundlichkeit & AI Assistent

Das Wichtigste in Kürze: Die Plattform von Shopstory bietet eine Flow Library mit gebrauchsfertigen Workflow-Vorlagen, einen Flow Guide für jede Vorlage, der dir hilft, einen Workflow in wenigen Minuten zu starten, und einen AI Assistenten, der rund um die Uhr zur Verfügung steht, um deine Fragen zu beantworten oder dir bei der Erstellung von Flows zu helfen.

Die No-Code-Plattform von Shopstory ist so konzipiert, dass sie allen Nutzern von Anfang an Automatisierungsmöglichkeiten bietet. Daher bietet die Flow Library eine breite Palette gebrauchsfertiger Workflows, die jeweils auf gängige Aufgaben im Ecommerce zugeschnitten sind. Egal, ob es um die Verwaltung von Beständen, die Optimierung von Kampagnen oder die Automatisierung von Reports geht, es gibt eine vorgefertigte Automatisierungsvorlage, die du innerhalb weniger Minuten starten kannst. Und wenn du eine einzigartige Automatisierungsidee hast, kannst du sie direkt auf der Plattform erstellen oder anfordern.

Doch damit nicht genug der Benutzerfreundlichkeit - zu jeder vorgefertigten Vorlage gibt es einen Flow Guide, einen Schritt-für-Schritt-Assistenten, der dir hilft, deinen Workflow in wenigen Minuten einzurichten. Es ist, als hättest du einen Experten an deiner Seite, der dich durch jeden Schritt des Prozesses führt. So kannst du schnell effektive Workflows starten und sparst Zeit und Mühe.

Und schließlich gibt es noch den AI Assistent von Shopstory. Dieses eingebaute Feature steht dir rund um die Uhr zur Verfügung, um all deine Fragen und Bedenken zur Erstellung von Workflow-Automatisierungen bei Shopstory zu beantworten. Egal, ob du neu in der Automatisierung bist oder ein erfahrener Experte, der AI Assistent unterstützt dich und macht den Prozess der Erstellung und Verwaltung von Workflows so schnell und reibungslos wie möglich.

Fehlerbehandlung & Kundenerfolgsunterstützung

Das Wichtigste zum Schluss: Shopstory bietet einen engagierten Kundenerfolgssupport und robuste Funktionen zur Fehlerbehebung, die sicherstellen, dass die Nutzer Probleme schnell lösen und ihre Arbeitsabläufe optimieren können.

Die Fehlerbehandlung von Shopstory ist transparent und hilfreich. Automatische Benachrichtigungen zeigen genau an, wo Fehler auftreten, und liefern detaillierte Meldungen, die den Nutzern helfen, Probleme zu verstehen und zu lösen. Das Inspektor-Tool von Shopstory hilft den Nutzern zu verstehen, was während der Ausführung eines Flows passiert ist, und ist daher besonders nützlich für die Fehlersuche und um tiefere Einblicke in Workflows zu erhalten. Mit dem AI Assistenten können die Nutzer/innen außerdem selbstständig Fehlermeldungen entschlüsseln und erhalten Vorschläge zur Fehlerbehebung.

Was den Support angeht, geht Shopstory über die reine Problemlösung hinaus. Die Professional- und Enterprise-Pakete beinhalten einen speziellen Customer Success Support mit regelmäßiger, persönlicher Unterstützung. Dieses Engagement unterstreicht Shopstorys Einsatz für seine Nutzer und macht die Automatisierung reibungsloser und effizienter.

Kostenlose Testphase

Das Wichtigste zum Mitnehmen: Im Gegensatz zu Zapier und Make bietet die kostenlose Testversion von Shopstory uneingeschränkten Zugang zu allen Premium-Integrationen, Funktionen und Features, so dass die Nutzer den Wert der Software für die Automatisierung von Ecommerce und Marketing wirklich erfahren können.

Die kostenlose Testversion von Shopstory bietet vollen Zugang zu allen Premium-Integrationen, Funktionen und Features, so dass die Nutzer die Leistungsfähigkeit der Shopstory-Automatisierungstools ohne Einschränkungen erkunden und erleben können. Dieser uneingeschränkte Zugang ist besonders für Ecommerce- und Marketing-Nutzer von Vorteil, da sie so den Wert und das Potenzial der Automatisierungsfunktionen von Shopstory wirklich verstehen können.

Ob es um die Automatisierung von Gebotsstrategien, die Anpassung von Budgets, die Optimierung von Feeds oder die Erstellung von Multichannel-Reports geht, die Nutzer können diese Workflows mit ihrem Onlineshops und realen Szenarien testen.

Die kostenlose Testversion von Shopstory erfordert keine Kreditkarte und ist somit eine risikofreie Möglichkeit, die Plattform zu testen. Ziel ist es, den Nutzern ein umfassendes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Shopstory ihre Ecommerce- und Marketing-Abläufe verbessern, Zeit sparen und als Katalysator für die Skalierung dienen kann. Probiere Shopstory selbst aus und überzeuge dich noch heute von den Vorteilen unserer kostenlosen Testversion.

Die Wahl des richtigen Tools für dein Team und dein Unternehmen

Die Wahl des richtigen Automatisierungstools für dein Unternehmen hängt von deinen spezifischen Bedürfnissen und deinen technischen Kenntnissen ab.

Die Gegenüberstellung von Zapier vs Make (vs Shopstory) hat verdeutlicht, dass etablierte Anbieter wie Zapier den Vorteil haben, als erste auf dem Markt zu sein und ideal für diejenigen sind, die ein einfach zu bedienendes Tool mit einer Vielzahl von Integrationen für einfache, lineare Workflows suchen. Make hingegen bietet eine Lösung für Nutzer, die komplexe Automatisierungsworkflows mit einer einfach zu bedienenden Oberfläche benötigen oder die Low-Code-Funktionen schätzen. Shopstory hingegen ist ein relativ neuer Akteur auf dem Automatisierungsmarkt und bietet mit seinen tiefgreifenden Ecommerce- und Marketing-Integrationen sowie seinem persönlichen Kundensupport einen unvergleichlichen Mehrwert. Es ist eine lohnende Investition für Ecommerce-Unternehmen und Marketing-Agenturen, die robuste Automatisierungslösungen suchen. Shopstory unterstützt Shopsystem-Integrationen und Werbekanäle, die die Abläufe im Online-Handel rationalisieren, und ist damit eine überzeugende Alternative.

Wenn du die Stärken und Grenzen der einzelnen Tools kennst, kannst du dasjenige auswählen, das am besten zu deinen Automatisierungsanforderungen und Unternehmenszielen passt. Auf diese Weise kannst du die Effizienz steigern, manuelle Aufgaben reduzieren und dich auf das Wachstum deines Unternehmens konzentrieren.

Wenn du die No-Code Automation Software von Shopstory testen und dich selbst überzeugen möchtest, dann folge einfach dem Link:

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Zapier vs Make - Du bist hin- und hergerissen zwischen Make und Zapier, um dein Ecommerce- und Performance Marketing zu automatisieren? Vergiss Zapier und Make und entdecke Shopstory - die bessere Alternative für Ecommerce und Marketer. In diesem Artikel nehmen wir die drei Tools unter die Lupe und vergleichen ihre Features, Preise und mehr.

Zapier und Make (früher bekannt als Integromat) sind beide bekannte Konkurrenten im Bereich der Workflow-Automatisierung, die jeweils auf spezifische Bedürfnisse und Anwendungsfälle zugeschnitten sind. Sie werden oft im Format "Zapier vs Make" miteinander verglichen und auch wir werden einen umfassenden Vergleich dieser Tools durchführen. Das beinhaltet einen Vergleich ihrer Features, Funktionen und der Preisgestaltung. Alles Faktoren, die wir genauer unter die Lupe nehmen, um ihre Stärken und Schwächen aufzeigen.

Anschließend stellen wir, nach dem Vergleich von Zapier vs Make, Shopstory vor. Hierbei handelt es sich um eine bessere Alternative für alle Automatisierer im Ecommerce und Marketing. Wir vergleichen die Leistung mit der von Zapier und Make und zeigen, warum Shopstory gerade auch für Marketingagenturen interessanter ist.

TL;DR

Der Vergleich der beiden Tools (Zapier vs Make) umfasst viele Kategorien. Zapier ist der Pionier und der größte Akteur im Bereich Automation und bietet die breiteste Palette an Integrationen, was es zu einem idealen Ausgangspunkt für jene macht, die gerade erst mit Automatisierungen begonnen haben. Make hingegen ermöglicht es den Nutzern, komplexe Workflows zu erstellen, und richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die fortgeschrittene Funktionen suchen. Und dann gibt es noch Shopstory. Ein neues, aber beeindruckendes Automatisierungstool, das seinen Fokus auf die komplexen Anforderungen im Ecommerce und Marketing legt. Shopstory ist eine robuste, kosteneffiziente Lösung für Ecommerce-Unternehmen und Agenturen, die effizienter skalieren wollen.

🚀 In der zweiten Hälfte dieses Blogs empfehlen wir Shopstory - ein Tool, das eine intuitive Plattform mit beeindruckender Flexibilität, Skalierbarkeit und Fehlerbehandlung bietet. Bleib also dran oder spring gleich zum Abschnitt Zapier vs. Make vs. Shopstory. Außerdem kannst du Shopstory auch 7 Tage lang kostenlos testen.

Zapier vs Make (vs Shopstory) - Eine Zusammenfassung

  • Preisgestaltung: Sowohl Make als auch Zapier berechnen ihre Gebühren auf Basis einer Aktion oder eines Vorgangs (unterschiedliche Begriffe, gleiches Konzept), während Shopstory nur pro aktiviertem Workflow berechnet, unabhängig von der Anzahl der beteiligten Aktionen.
  • Integrationen: Zapier und Make bieten Verbindungen mit einer breiten Palette von Apps. Shopstory geht jedoch noch einen Schritt weiter und bietet tiefere, nahtlosere Integrationen. Diese sind nativ in die Software integriert und verbessern das Automatisierungserlebnis, verringern die Fehleranfälligkeit und bieten eine bessere Kontrolle bei der Multi-Channel-Automatisierung.
  • Benutzerfreundlichkeit: Alle Plattformen sind webbasiert und verfügen über Drag & Drop-Funktionen. Zapier ist benutzerfreundlich und perfekt für Anfänger. Make, eine Low-Code-Plattform, richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die komplexe Workflows anlegen möchten. Shopstory unterstützt ebenfalls komplexe Workflows, kommt vollständig ohne Programmierkenntnisse beim User aus und setzt auf einen Drag & Drop Flow Builder.
  • Komplexe Workflows: Zapier hat bei komplexen Workflows seine Grenzen (seine Verzweigungen, "Pfade" genannt, sind nicht intuitiv). Im Gegensatz dazu unterstützen Make und Shopstory komplexe Workflows mit einfachen Verzweigungen und Neuanordnungen in einem Flussdiagramm-Layout. Wenn jedoch ein Schritt in einem komplexen Arbeitsablauf in Make unterbrochen wird, kann die Fehlersuche etwas mehr Aufwand erfordern, weil er so kompliziert ist.
  • Fehlerbehandlung: Zapier bietet eine einfache Fehlerbehandlung, die ziemlich vage sein kann, während Make mit Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen, Rollback usw. eine bessere Möglichkeit bietet, Fehler zu verfolgen und zu beheben. Shopstory glänzt hier mit einem Inspektor-Tool, das Fehlermeldungen detailliert auflistet und aufzeigt, was genau bei einer Ausführung schief gelaufen ist. Außerdem gibt es einen hilfreichen AI Assistenten und ein eigenes Kundensupport-Team für die Fehlerbehebung.
  • Performance Marketing: Während Zapier einen schnellen Datenexport von Werbekanälen wie Meta Ads zu CRMs ermöglicht, gehen Shopstory und Make beim PPC-Management noch weiter und automatisieren Gebotsmanagement, Keyword-Optimierung, Zeitplanung, Multi-Channel-Reporting über Google Ads und Meta Ads und vieles mehr.

Zapier vs Make - Was ist besser?

Zapier: Zapier ist für seine Benutzerfreundlichkeit und sein umfangreiches Ökosystem zur App-Integration bekannt und wurde entwickelt, um einfache bis mittelschwere Prozesse zu automatisieren, ohne dass dafür tiefgreifende technische Kenntnisse erforderlich sind. Die einfache Benutzeroberfläche und die Bibliothek mit vorgefertigten Integrationen machen Zapier zum idealen Tool für Automatisierungsanfänger.

Make (ehemals Integromat): Make ist bekannt für seine technischen und anpassungsfähigen Funktionen und eignet sich ideal all jene, die komplizierte, mehrstufige Workflows benötigen. Es bietet eine breite Palette von Integrationen und eignet sich daher für fortgeschrittene User, die ihre Automatisierungsprozesse genau kontrollieren und Fehler selbstständig beheben können.

Tabelle 1: Die Features von Zapier vs Make im Vergleich (Stand: Juli 2024)

Zapier vs Make - ein genauerer Blick

Nachdem wir nun einen groben Vergleich zwischen Make und Zapier angestellt haben, wollen wir uns die einzigartigen Features ansehen, die diese beiden Plattformen voneinander unterscheiden.

1. Preisgestaltung

Wichtigste Erkenntnis: In der Gegenüberstellung von Zapier vs Make, erweist sich Make als kostengünstiger für komplexe Arbeitsabläufe, während die Preise von Zapier initial niedrig sind aber schnell steigen können, wenn der Umfang deiner Automatisierungen zunimmt oder komplexer wird.

Sowohl Zapier als auch Make bieten gestaffelte Preismodelle an, die in erster Linie auf dem Volumen der Aufgaben oder Vorgänge basieren. Zapier rechnet nach Aufgaben ab, wobei eine Aufgabe ein einzelnes Datenelement ist, das in einem einzelnen Action-Schritt erfolgreich verarbeitet wurde. Wenn ein Zap z.B. 10 Emails auf einmal empfängt, einen Anhang in Dropbox hochlädt (eine Action) und für jede eine Slack-Nachricht versendet (eine weitere Action), sind wir bereits bei 20 Aufgaben. Bestimmte Elemente wie Trigger, Filter, Pfade und verschiedene interne Actions wie Formatter, Delay und Looping zählen jedoch nicht als Tasks.

Die Preise von Zapier. Stand: Juni 2024.

Um ein Gefühl für das Tool zu bekommen, kannst du mit der kostenlosen Version von Zapier bis zu 5 Zaps (automatisierte Arbeitsabläufe) erstellen, mit einem Limit von 100 Aufgaben pro Monat. Diese Aufgaben sind zweistufig, d.h. jeder Zap kann einen Trigger und eine Action haben, z.B. wenn X passiert (Trigger), mach Y (Action).

Im Gegensatz dazu rechnet Make nach Vorgängen ab. Jedes Mal, wenn ein Modul in einem Szenario eine Action ausführt, zählt dies als eine Operation. Das erste Modul zählt immer als ein Vorgang, auch wenn es kein anderes Ergebnis (ein Datenelement) zurückliefert; mit anderen Worten, es zählt auch dann als ein Vorgang, wenn das Modul nach neuen Daten "sucht", auch wenn es keine findet. Du kannst Make ebenfalls kostenlos testen, kannst jedoch maximal 2 aktive Szenarien und bis zu 1.000 Vorgänge pro Monat nutzen.

Preisgestaltung von Make.com. Stand: Juli 2024.

In den kostenlosen Versionen sind nur die Grundfunktionen enthalten, wobei du in allen Plänen zusätzlich für Aktionen und Vorgänge bezahlst, wenn du die monatlichen Kontingente überschreitest.

2. Benutzerfreundlichkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Der Einstieg in Zapier ist einfacher, aber Make überzeugt dadurch, dass technisch versiertere User mehr Autonomie und Möglichkeiten haben, um komplexe Workflows anzulegen.

Sowohl Zapier als auch Make sind No-Code- oder Low-Code-Automatisierungsplattformen, die die Automatisierung von Arbeitsabläufen vereinfachen sollen. Zapier mit seiner einfachen und intuitiven Oberfläche ermöglicht es Nutzern, lineare Automatisierungen Schritt für Schritt zu erstellen. Es gibt Schritt für Schritt Hinweise zu den Daten, die für jedes Feld benötigt werden, und für die meisten Aktionen sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Zapier bietet zwar Verzweigungsoptionen an, aber diese sind nicht immer intuitiv und machen es schwierig, die Struktur einer Automatisierung auf einen Blick zu verstehen. Diese Komplexität wird noch verstärkt, wenn Kollegen, die mit dem Workflow-Setup nicht vertraut sind, versuchen, es nachzuvollziehen oder anzupassen. Auch die Klarheit der Fehlermeldungen von Zapier könnte verbessert werden. Derzeit müssen die User sich einfach durchtesten oder auf Hilfe in Foren zurückgreifen.

Auf der anderen Seite bietet Make eine Flowchart-ähnliche Oberfläche, die sich ideal für die Erstellung anspruchsvoller Automatisierungen mit Verzweigungspfaden eignet. Für die Modulkonfiguration wird ein ähnliches Formularlayout wie bei Zapier verwendet, aber es wird eine technischere Sprache verwendet, sodass es weniger "Plug-and-Play" ist. Dies erfordert zwar eine gewisse Vertrautheit mit grundlegenden Programmierkonzepten wie "String" und "Variable", aber keine fortgeschrittenen Programmierkenntnisse. Make enthält außerdem tabellenähnliche Funktionen für die Arbeit mit Zahlen, Text und Daten und ist damit auch für No-Code-Bastler zugänglich.

Eines der einzigartigen Features von Make sind seine fortschrittlichen Funktionen zur Datenmanipulation. Die Nutzer können die Features von Make wie bedingte Verzweigungen, Schleifen und Fehlerbehandlung nutzen, um komplexe und anspruchsvolle Automatisierungsworkflows anzulegen. So können sie mit großen Datenmengen umgehen und die Datenerfassung, -bereinigung, -integration und -analyse automatisieren. Diese Features sind besonders nützlich für Nutzer, die mit großen Datenmengen arbeiten müssen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Make eine maximale Dateigröße hat, daher sollten User die Preisstufe/das Paket auf ihre speziellen Bedürfnisse hin prüfen.

Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen Zapier und Make von der Erfahrung und den Vorlieben des Nutzers ab. Beide Plattformen sind zuverlässig und basieren auf AWS, aber Anfänger bevorzugen vielleicht die Einfachheit von Zapier, während fortgeschrittene Entwickler sich für die Anpassungsfähigkeit und Raffinesse von Make entscheiden.

3. Integrationen & vorgefertigte Templates

Das Wichtigste zum Schluss: Zapier und Make bieten eine breite Palette an Integrationen mit der Möglichkeit, zusätzliche Apps (über API) anzufordern, sowie Zugang zu einer Bibliothek mit vorgefertigten Vorlagen, die den schnellen Einstieg erleichtern. Diese Vorlagen decken gängige Automatisierungsszenarien ab und können an spezifische Bedürfnisse angepasst werden.

Zapier wurde mit dem Fokus auf Einfachheit und Umfang entwickelt und bietet über 7.000 Integrationen und einen unkomplizierten Prozess zur Erstellung von Automatisierungen. Zapier deckt ein breites Spektrum an Anwendungen ab, sodass Nutzer/innen viele Tools miteinander verbinden können, ohne tiefes technisches Wissen zu benötigen.

Allerdings kategorisiert Zapier seine beliebtesten Integrationen als Premium-Apps, die nur in höherwertigen Tarifen verfügbar sind. Viele dieser nützlichen Apps, wie Shopify, Facebook, Salesforce und Webhooks, gelten als "Premium". Dies führt zu höheren Kosten für Unternehmen, die sich stark auf diese Premium-Integrationen verlassen.

Make eignet sich hervorragend für komplexe Workflows mit mehreren Schritten und bedingter Logik. Es unterstützt komplizierte Operationen wie Iteratoren, Router und Datentransformatoren. Make ermöglicht eine tiefgreifende Anpassung und Feinabstimmung, einschließlich benutzerdefinierter API-Integrationen und erweiterter Datenmanipulation. Es unterstützt ein breites Spektrum an Apps, darunter auch High-End-Apps mit erweiterten Anwendungsfällen, die ausschließlich über den teuersten Enterprise-Tarif zugänglich sind.

Im Gegensatz zu Zapier macht Make keinen großen Unterschied zwischen Standard- und benutzerdefinierten Apps. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass einige Unternehmens-Apps nur im höchsten Unternehmenstarif verfügbar sind. Der Zugang zu den meisten anderen Apps richtet sich nach den Betriebsgrenzen deines Tarifs und bietet so kalkulierbare Kosten für Nutzer/innen, die erweiterte Integrationen benötigen. Diese Struktur macht Make zu einer flexiblen und kostengünstigen Lösung für Nutzer/innen, die fortgeschrittene Integrationen benötigen, aber auch für diejenigen, die Zugang zu bestimmten Unternehmensanwendungen brauchen.

4. Fehlerbehandlung

Das Wichtigste zum Schluss: Während die Fehlerbehandlung in der Automatisierung noch nicht abgeschlossen ist, bietet Make bessere Optionen für die Fehlerbehandlung, da die Nutzer/innen die Fehlersuche bei Zapier oft als vage und unzureichend empfinden.

Beide Plattformen verfügen über Mechanismen zur Fehlerbehandlung, aber sie unterscheiden sich deutlich darin, wie Fehler verwaltet und gemeldet werden. Zapier bietet grundlegende Features wie Fehlerbenachrichtigungen und eine einfache Wiederholungslogik. Diese Features sind nützlich, um kleinere Probleme zu lösen, die bei der Ausführung von Workflows auftreten können. Für komplexe Workflows, die ein robustes Fehlermanagement erfordern, sind die Funktionen von Zapier jedoch unzureichend, sodass die Nutzer oft in Foren Hilfe suchen müssen.

Im Gegensatz dazu bietet Make umfassendere Optionen für die Fehlerbehandlung. Dazu gehören die Möglichkeit, benutzerdefinierte Fehlerpfade einzurichten, eine Wiederholungslogik zu implementieren und Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen und Rollback. Diese Features helfen den Nutzern, Fehler selbständig zu verfolgen und zu beheben. Diese Art der Fehlerbehandlung ist besonders für komplexe Arbeitsabläufe nützlich, erfordert aber ein gewisses Maß an technischem Verständnis.

Beide Plattformen testen KI-Assistenz für die Fehlerbehandlung: Zapier nutzt einen benutzerdefinierten ChatGPT auf OpenAI, während Make einen eingebetteten AI Chatbot hat. Diese KI-Hilfe ist jedoch noch sehr einfach und muss weiterentwickelt werden, um Fehler und Dokumentationen für jeden Schritt, jeden Filter und jedes Modul besser verwalten zu können, damit sie der menschlichen Expertise entspricht. Nichtsdestotrotz ist dies ein Bereich, der sich schnell entwickelt, und es werden bald Verbesserungen erwartet, die eine effizientere und effektivere Fehlerbehandlung in der Workflow-Automatisierung versprechen.

5. AI Capabilities 

Das Wichtigste zum Schluss: Sowohl Zapier als auch Make haben AI-Chatbots integriert, um die Erstellung und Verwaltung von Arbeitsabläufen zu verbessern, wobei Zapier noch einen Schritt weiter geht und ChatGPT von OpenAI für zusätzliche Funktionen nutzt.

Sowohl Zapier als auch Make haben KI-Chatbots in ihre Plattformen integriert. Die Nutzer/innen können ihre Anfragen eingeben, und das System durchsucht seine Bibliothek, um geeignete Workflows zu finden oder beim Anlegen eines solchen zu helfen.

Den KI-Chat von Zapier bitten, einen "Zap" zu finden

Zapier ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ein Plugin für ChatGPT von OpenAI integriert. Dieses Plugin, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet, ermöglicht es Nutzern, automatisierte Aktionen in Zapier auszuführen, indem sie einfach eine Aufforderung an ChatGPT senden. Trotz einiger Kinderkrankheiten hat diese Funktion das Potenzial, die Automatisierung erheblich zu revolutionieren und Zapier einen leichten Vorsprung bei den KI-Fähigkeiten zu verschaffen.

Das Zapier-Plugin für ChatGPT von OpenAI

Auf der anderen Seite schlägt der AI Assistent von Make vor, neue Szenarien zu erstellen, wenn eine vorgefertigte Vorlage nicht den Wünschen des Nutzers entspricht.

Einen Workflow, ein "Scenario", von ihrem AI Chatbot aus starten

Beide Plattformen ermöglichen die Behandlung von Fehlern, aber die Fehlerbehebung kann noch verbessert werden, vor allem wenn es um Feinheiten und Feinheiten geht. Das ist ein Bereich, in dem beide Plattformen ihre KI-Fähigkeiten verbessern könnten, um ein nahtloseres Nutzererlebnis zu bieten.

🚀 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Zapier als auch Make robuste Automatisierungsfunktionen bieten. Die Einfachheit von Zapier und die umfangreichen App-Integrationen machen es zur idealen Wahl für Einsteiger, während die fortschrittlichen Anpassungsmöglichkeiten und die Fehlerbehandlung von Make auch komplexere Anforderungen abdecken. Die Wahl zwischen den beiden hängt weitgehend von deinen spezifischen Anforderungen, Zielen und deinem Budget ab.

Alternative zu Zapier und Make: Shopstory

Zapier vs Make vs Shopstory: Die Automatisierungsplattformen und ihre Schlüsselterminologie für Workflows und Aktionen.

Make und Zapier sind beides bekannte Automatisierungsplattformen, aber es gibt auch eine Alternative, die es wert ist, in Betracht gezogen zu werden: Shopstory. Das ist eine Software zur Workflow-Automatisierung, die speziell für Ecommerce und Performance Marketing entwickelt wurde.

Shopstory verbindet deinen Onlineshop und deine Marketing Tools und ermöglicht es dir, deine Arbeitsabläufe zu automatisieren, ohne eine einzige Zeile Code zu benötigen. Während Zapier eine breite Palette an Integrationen bietet, verfügt Shopstory mit all seinen Ecommerce- und Marketing-Integrationen über eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Zapier vs Make vs Shopstory: Die zentralen Features aller drei Plattformen im Vergleich.

Preisgestaltung & Skalierbarkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Während Zapier und Make mit günstigeren Tarifen starten, erweist sich die Preisgestaltung von Shopstory als die kostengünstigste, wenn Onlineshops oder Marketingagenturen expandieren.

Machen wir uns nichts vor. Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von Tools. Und wenn es um Automatisierungswerkzeuge geht, zählt jeder Trigger und jede Action sowie deren Limit.

Die Preispläne von Zapier begrenzen die Anzahl der Aufgaben, die du pro Monat ausführen kannst. Eine "Aufgabe" in Zapier ist ein Trigger oder eine Action. Wenn du zum Beispiel einen Zap einrichtest, der dir eine Email-Benachrichtigung (eine Action) schickt, wenn du einen Lead erhältst (ein Trigger), zählt das als zwei Aufgaben. Wenn du dein Aufgabenkontingent in einem Monat überschreitest, kannst du für zusätzliche Aufgaben bezahlen. Wenn du auf der Suche nach einfacher und gelegentlicher Automatisierung bist, könnte Zapier deine erste Wahl sein.

Make funktioniert ähnlich wie Zapier, wobei die Pläne auf eine bestimmte Anzahl von "Vorgängen" pro Monat begrenzt sind, was einer "Aufgabe" in Zapier entspricht. Make zählt jedoch einen Vorgang, wenn der Workflow nach neuen Daten sucht, auch wenn er keine findet. Außerdem begrenzt Make die Datenübertragung (5 GB pro 10.000 Vorgänge pro Monat), während Zapier und Shopstory dies nicht messen. Wenn du auf der Suche nach einer erschwinglichen Low-Code-Automatisierung bist, die sich an technische Benutzer/innen richtet, könnte Make eine gute Wahl sein.

Auf der anderen Seite bietet Shopstory eine intuitive Benutzeroberfläche, fortschrittliche Workflow-Funktionen und Skalierbarkeit. Im Grunde genommen vereint es die besten Automatisierungsplattformen in einer und ist für alle Nutzer geeignet, egal ob sie neu oder technisch versiert sind. Aber vielleicht können wir den Aspekt der Skalierbarkeit am besten anhand eines Beispiels verdeutlichen.

Betrachten wir drei Szenarien von Onlineshops: eines mit 1.000 Produkten, ein anderes mit 2.500 Produkten und ein drittes mit 5.000 Produkten. Als Anwendungsfall werden wir einen täglichen Report namens Labelizer ausführen. Dieser Workflow geht alle deine Produkte durch und kennzeichnet sie entsprechend ihrer Kampagnenleistung, zum Beispiel bei Google ads. (Ein Workflow in Shopstory, "Flow" genannt, entspricht einem Zap bei Zapier und einem Scenario bei Make).

In Shopstory hat der Labelizer Flow neun Aktionen innerhalb des Workflows, und diese Information ist entscheidend für Automatisierungssoftware, die eine Begrenzung der Anzahl von Ausführungen oder Aufgaben hat, wie wir im Vergleich gleich sehen werden. Der Plan von Shopstory bietet eine unbegrenzte Anzahl von Ausführungen und eine unbegrenzte Ausführungszeit. Wenn Onlineshops oder Agenturen die Anzahl der Produkte erhöhen, wird sich das stark auf die Preise der Wettbewerber auswirken, wie du sehen wirst. Darauf gehen wir weiter unten näher ein.

Zapier vs Make vs Shopstory und ihre Preise in Relation zur Anzahl der verwalteten Produkte und Ausführungen.

Wie die Tabelle zeigt, steigen die Kosten für Automatisierungstools wie Zapier und Make mit zunehmender Anzahl von Produkten erheblich an, da mehr Ausführungsschritte erforderlich sind. In diesem Beispiel wird nur ein einziger aktivierter Workflow in einem Onlineshops betrachtet. In Wirklichkeit gibt es in Ecommerce-Shops Dutzende von Workflows, so dass die Kosten für alternative Plattformen mit zunehmender Automatisierung in die Höhe schießen.

Shopstory zeichnet sich durch seine Skalierbarkeit für Ecommerce und Marketing Automation aus und bietet einen Festpreis, der das Kostenmanagement vereinfacht und stressfreies Wachstum ermöglicht. Wenn dein Ecommerce-Unternehmen expandiert, kann Shopstory nahtlos mit ihm wachsen. Im Gegensatz dazu begrenzt der kostenlose Plan von Make die Ausführungszeit auf fünf Minuten und der kostenpflichtige Plan auf 40 Minuten. Für ein Shopsystem mit Zehntausenden von Produkten sind unter Umständen längere Ausführungszeiten erforderlich, was bei begrenzten Automatisierungswerkzeugen zu potenziellen Time-outs führen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Shopstory eine kosteneffiziente, auf Ecommerce und Marketing zugeschnittene Lösung ist, die auf die unnötigen Features allgemeiner Automatisierungsplattformen verzichtet. Auch wenn Shopstory für Nutzer mit grundlegenden Automatisierungsbedürfnissen teurer sein könnte, ist es dank seiner Skalierbarkeit und Ecommerce-spezifischen Features eine robuste und effiziente Wahl für wachsende Unternehmen.

Shopstory legt Fokus auf Ecommerce & Performance Marketing

Das Wichtigste in Kürze: Shopstory verbindet Ecommerce-Tools wie Shopify, WooCommerce, Shopware 5 und Shopware 6 und integriert sie nahtlos mit Top-Marketing-Tools wie Google Ads und Meta Ads. Im Gegensatz zu Plattformen wie Zapier konzentriert sich Shopstory auf tiefgreifende, robuste Verbindungen, die speziell auf die Bedürfnisse des Ecommerce zugeschnitten sind.

Für Ecommerce-Unternehmen, die ihre Shopsysteme automatisieren möchten, bietet Shopstory eine umfassende Lösung, die die wichtigsten Tools für Handel und Marketing unterstützt. Damit ist Shopstory die ideale Wahl für Onlineshops, die Shopify, WooCommerce, Shopware 5 oder Shopware 6 nutzen. Die nativen Integrationen von Shopstory minimieren Fehler und erweitern die Möglichkeiten, um eine zuverlässige und effiziente Automatisierung zu gewährleisten.

Einige der gebrauchsfertigen Workflows von Shopstory sind:

  1. Tracker für verbranntes Budget (Google Search-Kampagnen): Überwache dein Budget, das du für Keywords oder Produkte deiner Suchkampagne ausgegeben hast, und finde heraus, welche Keywords zu Conversions führen und welche nicht. Das hilft dir, Lücken zu schließen und niedrig hängende Chancen zu ergreifen.
  2. Top 100 Produkte Ranking & Verfügbarkeit Report: Erstelle Reports mit den Artikeln, die im letzten Jahr am besten abgeschnitten haben, basierend auf dem Wert der Conversions. Der Report hebt auch die letzten Klicks hervor, um die Verfügbarkeit der Artikel anzuzeigen.
  3. Erhöhe das Budget für performende Meta-Kampagnen: Erhöhe automatisch das Tagesbudget für leistungsstarke Meta-Kampagnen auf der Grundlage vorgegebener Bedingungen und ermögliche eine dynamische Ressourcenzuweisung für erfolgreiche Kampagnen.
  4. Keyword auf Exact Match setzen wenn CTR hoch ist: Optimiere deine Google ads, indem du Keywords mit einer Click-Through-Rate (CTR) von über 2 % als exakte Übereinstimmung hinzufügst und so die Präzision und Effektivität deiner Anzeigen erhöhst.

Darüber hinaus ermöglicht Shopstory kanalübergreifende Automatisierungen, wie z.B. das Anlegen umfassender wöchentlicher Reports, die alle Werbekanäle in einer einzigen Tabelle zusammenfassen und so deine Marketingbemühungen weiter rationalisieren. Als Ecommerce-Automatisierungssoftware ist Shopstory mit nativen, tiefen Integrationen zwischen Shopsystemen und Marketing-/Werbetools ausgestattet. Diese Vielseitigkeit macht die Software von Shopstory auch für Marketingagenturen interessant, die mit Ecommerce-Kunden arbeiten und skalieren wollen.

Benutzerfreundlichkeit & AI Assistent

Das Wichtigste in Kürze: Die Plattform von Shopstory bietet eine Flow Library mit gebrauchsfertigen Workflow-Vorlagen, einen Flow Guide für jede Vorlage, der dir hilft, einen Workflow in wenigen Minuten zu starten, und einen AI Assistenten, der rund um die Uhr zur Verfügung steht, um deine Fragen zu beantworten oder dir bei der Erstellung von Flows zu helfen.

Die No-Code-Plattform von Shopstory ist so konzipiert, dass sie allen Nutzern von Anfang an Automatisierungsmöglichkeiten bietet. Daher bietet die Flow Library eine breite Palette gebrauchsfertiger Workflows, die jeweils auf gängige Aufgaben im Ecommerce zugeschnitten sind. Egal, ob es um die Verwaltung von Beständen, die Optimierung von Kampagnen oder die Automatisierung von Reports geht, es gibt eine vorgefertigte Automatisierungsvorlage, die du innerhalb weniger Minuten starten kannst. Und wenn du eine einzigartige Automatisierungsidee hast, kannst du sie direkt auf der Plattform erstellen oder anfordern.

Doch damit nicht genug der Benutzerfreundlichkeit - zu jeder vorgefertigten Vorlage gibt es einen Flow Guide, einen Schritt-für-Schritt-Assistenten, der dir hilft, deinen Workflow in wenigen Minuten einzurichten. Es ist, als hättest du einen Experten an deiner Seite, der dich durch jeden Schritt des Prozesses führt. So kannst du schnell effektive Workflows starten und sparst Zeit und Mühe.

Und schließlich gibt es noch den AI Assistent von Shopstory. Dieses eingebaute Feature steht dir rund um die Uhr zur Verfügung, um all deine Fragen und Bedenken zur Erstellung von Workflow-Automatisierungen bei Shopstory zu beantworten. Egal, ob du neu in der Automatisierung bist oder ein erfahrener Experte, der AI Assistent unterstützt dich und macht den Prozess der Erstellung und Verwaltung von Workflows so schnell und reibungslos wie möglich.

Fehlerbehandlung & Kundenerfolgsunterstützung

Das Wichtigste zum Schluss: Shopstory bietet einen engagierten Kundenerfolgssupport und robuste Funktionen zur Fehlerbehebung, die sicherstellen, dass die Nutzer Probleme schnell lösen und ihre Arbeitsabläufe optimieren können.

Die Fehlerbehandlung von Shopstory ist transparent und hilfreich. Automatische Benachrichtigungen zeigen genau an, wo Fehler auftreten, und liefern detaillierte Meldungen, die den Nutzern helfen, Probleme zu verstehen und zu lösen. Das Inspektor-Tool von Shopstory hilft den Nutzern zu verstehen, was während der Ausführung eines Flows passiert ist, und ist daher besonders nützlich für die Fehlersuche und um tiefere Einblicke in Workflows zu erhalten. Mit dem AI Assistenten können die Nutzer/innen außerdem selbstständig Fehlermeldungen entschlüsseln und erhalten Vorschläge zur Fehlerbehebung.

Was den Support angeht, geht Shopstory über die reine Problemlösung hinaus. Die Professional- und Enterprise-Pakete beinhalten einen speziellen Customer Success Support mit regelmäßiger, persönlicher Unterstützung. Dieses Engagement unterstreicht Shopstorys Einsatz für seine Nutzer und macht die Automatisierung reibungsloser und effizienter.

Kostenlose Testphase

Das Wichtigste zum Mitnehmen: Im Gegensatz zu Zapier und Make bietet die kostenlose Testversion von Shopstory uneingeschränkten Zugang zu allen Premium-Integrationen, Funktionen und Features, so dass die Nutzer den Wert der Software für die Automatisierung von Ecommerce und Marketing wirklich erfahren können.

Die kostenlose Testversion von Shopstory bietet vollen Zugang zu allen Premium-Integrationen, Funktionen und Features, so dass die Nutzer die Leistungsfähigkeit der Shopstory-Automatisierungstools ohne Einschränkungen erkunden und erleben können. Dieser uneingeschränkte Zugang ist besonders für Ecommerce- und Marketing-Nutzer von Vorteil, da sie so den Wert und das Potenzial der Automatisierungsfunktionen von Shopstory wirklich verstehen können.

Ob es um die Automatisierung von Gebotsstrategien, die Anpassung von Budgets, die Optimierung von Feeds oder die Erstellung von Multichannel-Reports geht, die Nutzer können diese Workflows mit ihrem Onlineshops und realen Szenarien testen.

Die kostenlose Testversion von Shopstory erfordert keine Kreditkarte und ist somit eine risikofreie Möglichkeit, die Plattform zu testen. Ziel ist es, den Nutzern ein umfassendes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Shopstory ihre Ecommerce- und Marketing-Abläufe verbessern, Zeit sparen und als Katalysator für die Skalierung dienen kann. Probiere Shopstory selbst aus und überzeuge dich noch heute von den Vorteilen unserer kostenlosen Testversion.

Die Wahl des richtigen Tools für dein Team und dein Unternehmen

Die Wahl des richtigen Automatisierungstools für dein Unternehmen hängt von deinen spezifischen Bedürfnissen und deinen technischen Kenntnissen ab.

Die Gegenüberstellung von Zapier vs Make (vs Shopstory) hat verdeutlicht, dass etablierte Anbieter wie Zapier den Vorteil haben, als erste auf dem Markt zu sein und ideal für diejenigen sind, die ein einfach zu bedienendes Tool mit einer Vielzahl von Integrationen für einfache, lineare Workflows suchen. Make hingegen bietet eine Lösung für Nutzer, die komplexe Automatisierungsworkflows mit einer einfach zu bedienenden Oberfläche benötigen oder die Low-Code-Funktionen schätzen. Shopstory hingegen ist ein relativ neuer Akteur auf dem Automatisierungsmarkt und bietet mit seinen tiefgreifenden Ecommerce- und Marketing-Integrationen sowie seinem persönlichen Kundensupport einen unvergleichlichen Mehrwert. Es ist eine lohnende Investition für Ecommerce-Unternehmen und Marketing-Agenturen, die robuste Automatisierungslösungen suchen. Shopstory unterstützt Shopsystem-Integrationen und Werbekanäle, die die Abläufe im Online-Handel rationalisieren, und ist damit eine überzeugende Alternative.

Wenn du die Stärken und Grenzen der einzelnen Tools kennst, kannst du dasjenige auswählen, das am besten zu deinen Automatisierungsanforderungen und Unternehmenszielen passt. Auf diese Weise kannst du die Effizienz steigern, manuelle Aufgaben reduzieren und dich auf das Wachstum deines Unternehmens konzentrieren.

Wenn du die No-Code Automation Software von Shopstory testen und dich selbst überzeugen möchtest, dann folge einfach dem Link:

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Zapier vs Make - Du bist hin- und hergerissen zwischen Make und Zapier, um dein Ecommerce- und Performance Marketing zu automatisieren? Vergiss Zapier und Make und entdecke Shopstory - die bessere Alternative für Ecommerce und Marketer. In diesem Artikel nehmen wir die drei Tools unter die Lupe und vergleichen ihre Features, Preise und mehr.

Zapier und Make (früher bekannt als Integromat) sind beide bekannte Konkurrenten im Bereich der Workflow-Automatisierung, die jeweils auf spezifische Bedürfnisse und Anwendungsfälle zugeschnitten sind. Sie werden oft im Format "Zapier vs Make" miteinander verglichen und auch wir werden einen umfassenden Vergleich dieser Tools durchführen. Das beinhaltet einen Vergleich ihrer Features, Funktionen und der Preisgestaltung. Alles Faktoren, die wir genauer unter die Lupe nehmen, um ihre Stärken und Schwächen aufzeigen.

Anschließend stellen wir, nach dem Vergleich von Zapier vs Make, Shopstory vor. Hierbei handelt es sich um eine bessere Alternative für alle Automatisierer im Ecommerce und Marketing. Wir vergleichen die Leistung mit der von Zapier und Make und zeigen, warum Shopstory gerade auch für Marketingagenturen interessanter ist.

TL;DR

Der Vergleich der beiden Tools (Zapier vs Make) umfasst viele Kategorien. Zapier ist der Pionier und der größte Akteur im Bereich Automation und bietet die breiteste Palette an Integrationen, was es zu einem idealen Ausgangspunkt für jene macht, die gerade erst mit Automatisierungen begonnen haben. Make hingegen ermöglicht es den Nutzern, komplexe Workflows zu erstellen, und richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die fortgeschrittene Funktionen suchen. Und dann gibt es noch Shopstory. Ein neues, aber beeindruckendes Automatisierungstool, das seinen Fokus auf die komplexen Anforderungen im Ecommerce und Marketing legt. Shopstory ist eine robuste, kosteneffiziente Lösung für Ecommerce-Unternehmen und Agenturen, die effizienter skalieren wollen.

🚀 In der zweiten Hälfte dieses Blogs empfehlen wir Shopstory - ein Tool, das eine intuitive Plattform mit beeindruckender Flexibilität, Skalierbarkeit und Fehlerbehandlung bietet. Bleib also dran oder spring gleich zum Abschnitt Zapier vs. Make vs. Shopstory. Außerdem kannst du Shopstory auch 7 Tage lang kostenlos testen.

Zapier vs Make (vs Shopstory) - Eine Zusammenfassung

  • Preisgestaltung: Sowohl Make als auch Zapier berechnen ihre Gebühren auf Basis einer Aktion oder eines Vorgangs (unterschiedliche Begriffe, gleiches Konzept), während Shopstory nur pro aktiviertem Workflow berechnet, unabhängig von der Anzahl der beteiligten Aktionen.
  • Integrationen: Zapier und Make bieten Verbindungen mit einer breiten Palette von Apps. Shopstory geht jedoch noch einen Schritt weiter und bietet tiefere, nahtlosere Integrationen. Diese sind nativ in die Software integriert und verbessern das Automatisierungserlebnis, verringern die Fehleranfälligkeit und bieten eine bessere Kontrolle bei der Multi-Channel-Automatisierung.
  • Benutzerfreundlichkeit: Alle Plattformen sind webbasiert und verfügen über Drag & Drop-Funktionen. Zapier ist benutzerfreundlich und perfekt für Anfänger. Make, eine Low-Code-Plattform, richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die komplexe Workflows anlegen möchten. Shopstory unterstützt ebenfalls komplexe Workflows, kommt vollständig ohne Programmierkenntnisse beim User aus und setzt auf einen Drag & Drop Flow Builder.
  • Komplexe Workflows: Zapier hat bei komplexen Workflows seine Grenzen (seine Verzweigungen, "Pfade" genannt, sind nicht intuitiv). Im Gegensatz dazu unterstützen Make und Shopstory komplexe Workflows mit einfachen Verzweigungen und Neuanordnungen in einem Flussdiagramm-Layout. Wenn jedoch ein Schritt in einem komplexen Arbeitsablauf in Make unterbrochen wird, kann die Fehlersuche etwas mehr Aufwand erfordern, weil er so kompliziert ist.
  • Fehlerbehandlung: Zapier bietet eine einfache Fehlerbehandlung, die ziemlich vage sein kann, während Make mit Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen, Rollback usw. eine bessere Möglichkeit bietet, Fehler zu verfolgen und zu beheben. Shopstory glänzt hier mit einem Inspektor-Tool, das Fehlermeldungen detailliert auflistet und aufzeigt, was genau bei einer Ausführung schief gelaufen ist. Außerdem gibt es einen hilfreichen AI Assistenten und ein eigenes Kundensupport-Team für die Fehlerbehebung.
  • Performance Marketing: Während Zapier einen schnellen Datenexport von Werbekanälen wie Meta Ads zu CRMs ermöglicht, gehen Shopstory und Make beim PPC-Management noch weiter und automatisieren Gebotsmanagement, Keyword-Optimierung, Zeitplanung, Multi-Channel-Reporting über Google Ads und Meta Ads und vieles mehr.

Zapier vs Make - Was ist besser?

Zapier: Zapier ist für seine Benutzerfreundlichkeit und sein umfangreiches Ökosystem zur App-Integration bekannt und wurde entwickelt, um einfache bis mittelschwere Prozesse zu automatisieren, ohne dass dafür tiefgreifende technische Kenntnisse erforderlich sind. Die einfache Benutzeroberfläche und die Bibliothek mit vorgefertigten Integrationen machen Zapier zum idealen Tool für Automatisierungsanfänger.

Make (ehemals Integromat): Make ist bekannt für seine technischen und anpassungsfähigen Funktionen und eignet sich ideal all jene, die komplizierte, mehrstufige Workflows benötigen. Es bietet eine breite Palette von Integrationen und eignet sich daher für fortgeschrittene User, die ihre Automatisierungsprozesse genau kontrollieren und Fehler selbstständig beheben können.

Tabelle 1: Die Features von Zapier vs Make im Vergleich (Stand: Juli 2024)

Zapier vs Make - ein genauerer Blick

Nachdem wir nun einen groben Vergleich zwischen Make und Zapier angestellt haben, wollen wir uns die einzigartigen Features ansehen, die diese beiden Plattformen voneinander unterscheiden.

1. Preisgestaltung

Wichtigste Erkenntnis: In der Gegenüberstellung von Zapier vs Make, erweist sich Make als kostengünstiger für komplexe Arbeitsabläufe, während die Preise von Zapier initial niedrig sind aber schnell steigen können, wenn der Umfang deiner Automatisierungen zunimmt oder komplexer wird.

Sowohl Zapier als auch Make bieten gestaffelte Preismodelle an, die in erster Linie auf dem Volumen der Aufgaben oder Vorgänge basieren. Zapier rechnet nach Aufgaben ab, wobei eine Aufgabe ein einzelnes Datenelement ist, das in einem einzelnen Action-Schritt erfolgreich verarbeitet wurde. Wenn ein Zap z.B. 10 Emails auf einmal empfängt, einen Anhang in Dropbox hochlädt (eine Action) und für jede eine Slack-Nachricht versendet (eine weitere Action), sind wir bereits bei 20 Aufgaben. Bestimmte Elemente wie Trigger, Filter, Pfade und verschiedene interne Actions wie Formatter, Delay und Looping zählen jedoch nicht als Tasks.

Die Preise von Zapier. Stand: Juni 2024.

Um ein Gefühl für das Tool zu bekommen, kannst du mit der kostenlosen Version von Zapier bis zu 5 Zaps (automatisierte Arbeitsabläufe) erstellen, mit einem Limit von 100 Aufgaben pro Monat. Diese Aufgaben sind zweistufig, d.h. jeder Zap kann einen Trigger und eine Action haben, z.B. wenn X passiert (Trigger), mach Y (Action).

Im Gegensatz dazu rechnet Make nach Vorgängen ab. Jedes Mal, wenn ein Modul in einem Szenario eine Action ausführt, zählt dies als eine Operation. Das erste Modul zählt immer als ein Vorgang, auch wenn es kein anderes Ergebnis (ein Datenelement) zurückliefert; mit anderen Worten, es zählt auch dann als ein Vorgang, wenn das Modul nach neuen Daten "sucht", auch wenn es keine findet. Du kannst Make ebenfalls kostenlos testen, kannst jedoch maximal 2 aktive Szenarien und bis zu 1.000 Vorgänge pro Monat nutzen.

Preisgestaltung von Make.com. Stand: Juli 2024.

In den kostenlosen Versionen sind nur die Grundfunktionen enthalten, wobei du in allen Plänen zusätzlich für Aktionen und Vorgänge bezahlst, wenn du die monatlichen Kontingente überschreitest.

2. Benutzerfreundlichkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Der Einstieg in Zapier ist einfacher, aber Make überzeugt dadurch, dass technisch versiertere User mehr Autonomie und Möglichkeiten haben, um komplexe Workflows anzulegen.

Sowohl Zapier als auch Make sind No-Code- oder Low-Code-Automatisierungsplattformen, die die Automatisierung von Arbeitsabläufen vereinfachen sollen. Zapier mit seiner einfachen und intuitiven Oberfläche ermöglicht es Nutzern, lineare Automatisierungen Schritt für Schritt zu erstellen. Es gibt Schritt für Schritt Hinweise zu den Daten, die für jedes Feld benötigt werden, und für die meisten Aktionen sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Zapier bietet zwar Verzweigungsoptionen an, aber diese sind nicht immer intuitiv und machen es schwierig, die Struktur einer Automatisierung auf einen Blick zu verstehen. Diese Komplexität wird noch verstärkt, wenn Kollegen, die mit dem Workflow-Setup nicht vertraut sind, versuchen, es nachzuvollziehen oder anzupassen. Auch die Klarheit der Fehlermeldungen von Zapier könnte verbessert werden. Derzeit müssen die User sich einfach durchtesten oder auf Hilfe in Foren zurückgreifen.

Auf der anderen Seite bietet Make eine Flowchart-ähnliche Oberfläche, die sich ideal für die Erstellung anspruchsvoller Automatisierungen mit Verzweigungspfaden eignet. Für die Modulkonfiguration wird ein ähnliches Formularlayout wie bei Zapier verwendet, aber es wird eine technischere Sprache verwendet, sodass es weniger "Plug-and-Play" ist. Dies erfordert zwar eine gewisse Vertrautheit mit grundlegenden Programmierkonzepten wie "String" und "Variable", aber keine fortgeschrittenen Programmierkenntnisse. Make enthält außerdem tabellenähnliche Funktionen für die Arbeit mit Zahlen, Text und Daten und ist damit auch für No-Code-Bastler zugänglich.

Eines der einzigartigen Features von Make sind seine fortschrittlichen Funktionen zur Datenmanipulation. Die Nutzer können die Features von Make wie bedingte Verzweigungen, Schleifen und Fehlerbehandlung nutzen, um komplexe und anspruchsvolle Automatisierungsworkflows anzulegen. So können sie mit großen Datenmengen umgehen und die Datenerfassung, -bereinigung, -integration und -analyse automatisieren. Diese Features sind besonders nützlich für Nutzer, die mit großen Datenmengen arbeiten müssen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Make eine maximale Dateigröße hat, daher sollten User die Preisstufe/das Paket auf ihre speziellen Bedürfnisse hin prüfen.

Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen Zapier und Make von der Erfahrung und den Vorlieben des Nutzers ab. Beide Plattformen sind zuverlässig und basieren auf AWS, aber Anfänger bevorzugen vielleicht die Einfachheit von Zapier, während fortgeschrittene Entwickler sich für die Anpassungsfähigkeit und Raffinesse von Make entscheiden.

3. Integrationen & vorgefertigte Templates

Das Wichtigste zum Schluss: Zapier und Make bieten eine breite Palette an Integrationen mit der Möglichkeit, zusätzliche Apps (über API) anzufordern, sowie Zugang zu einer Bibliothek mit vorgefertigten Vorlagen, die den schnellen Einstieg erleichtern. Diese Vorlagen decken gängige Automatisierungsszenarien ab und können an spezifische Bedürfnisse angepasst werden.

Zapier wurde mit dem Fokus auf Einfachheit und Umfang entwickelt und bietet über 7.000 Integrationen und einen unkomplizierten Prozess zur Erstellung von Automatisierungen. Zapier deckt ein breites Spektrum an Anwendungen ab, sodass Nutzer/innen viele Tools miteinander verbinden können, ohne tiefes technisches Wissen zu benötigen.

Allerdings kategorisiert Zapier seine beliebtesten Integrationen als Premium-Apps, die nur in höherwertigen Tarifen verfügbar sind. Viele dieser nützlichen Apps, wie Shopify, Facebook, Salesforce und Webhooks, gelten als "Premium". Dies führt zu höheren Kosten für Unternehmen, die sich stark auf diese Premium-Integrationen verlassen.

Make eignet sich hervorragend für komplexe Workflows mit mehreren Schritten und bedingter Logik. Es unterstützt komplizierte Operationen wie Iteratoren, Router und Datentransformatoren. Make ermöglicht eine tiefgreifende Anpassung und Feinabstimmung, einschließlich benutzerdefinierter API-Integrationen und erweiterter Datenmanipulation. Es unterstützt ein breites Spektrum an Apps, darunter auch High-End-Apps mit erweiterten Anwendungsfällen, die ausschließlich über den teuersten Enterprise-Tarif zugänglich sind.

Im Gegensatz zu Zapier macht Make keinen großen Unterschied zwischen Standard- und benutzerdefinierten Apps. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass einige Unternehmens-Apps nur im höchsten Unternehmenstarif verfügbar sind. Der Zugang zu den meisten anderen Apps richtet sich nach den Betriebsgrenzen deines Tarifs und bietet so kalkulierbare Kosten für Nutzer/innen, die erweiterte Integrationen benötigen. Diese Struktur macht Make zu einer flexiblen und kostengünstigen Lösung für Nutzer/innen, die fortgeschrittene Integrationen benötigen, aber auch für diejenigen, die Zugang zu bestimmten Unternehmensanwendungen brauchen.

4. Fehlerbehandlung

Das Wichtigste zum Schluss: Während die Fehlerbehandlung in der Automatisierung noch nicht abgeschlossen ist, bietet Make bessere Optionen für die Fehlerbehandlung, da die Nutzer/innen die Fehlersuche bei Zapier oft als vage und unzureichend empfinden.

Beide Plattformen verfügen über Mechanismen zur Fehlerbehandlung, aber sie unterscheiden sich deutlich darin, wie Fehler verwaltet und gemeldet werden. Zapier bietet grundlegende Features wie Fehlerbenachrichtigungen und eine einfache Wiederholungslogik. Diese Features sind nützlich, um kleinere Probleme zu lösen, die bei der Ausführung von Workflows auftreten können. Für komplexe Workflows, die ein robustes Fehlermanagement erfordern, sind die Funktionen von Zapier jedoch unzureichend, sodass die Nutzer oft in Foren Hilfe suchen müssen.

Im Gegensatz dazu bietet Make umfassendere Optionen für die Fehlerbehandlung. Dazu gehören die Möglichkeit, benutzerdefinierte Fehlerpfade einzurichten, eine Wiederholungslogik zu implementieren und Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen und Rollback. Diese Features helfen den Nutzern, Fehler selbständig zu verfolgen und zu beheben. Diese Art der Fehlerbehandlung ist besonders für komplexe Arbeitsabläufe nützlich, erfordert aber ein gewisses Maß an technischem Verständnis.

Beide Plattformen testen KI-Assistenz für die Fehlerbehandlung: Zapier nutzt einen benutzerdefinierten ChatGPT auf OpenAI, während Make einen eingebetteten AI Chatbot hat. Diese KI-Hilfe ist jedoch noch sehr einfach und muss weiterentwickelt werden, um Fehler und Dokumentationen für jeden Schritt, jeden Filter und jedes Modul besser verwalten zu können, damit sie der menschlichen Expertise entspricht. Nichtsdestotrotz ist dies ein Bereich, der sich schnell entwickelt, und es werden bald Verbesserungen erwartet, die eine effizientere und effektivere Fehlerbehandlung in der Workflow-Automatisierung versprechen.

5. AI Capabilities 

Das Wichtigste zum Schluss: Sowohl Zapier als auch Make haben AI-Chatbots integriert, um die Erstellung und Verwaltung von Arbeitsabläufen zu verbessern, wobei Zapier noch einen Schritt weiter geht und ChatGPT von OpenAI für zusätzliche Funktionen nutzt.

Sowohl Zapier als auch Make haben KI-Chatbots in ihre Plattformen integriert. Die Nutzer/innen können ihre Anfragen eingeben, und das System durchsucht seine Bibliothek, um geeignete Workflows zu finden oder beim Anlegen eines solchen zu helfen.

Den KI-Chat von Zapier bitten, einen "Zap" zu finden

Zapier ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ein Plugin für ChatGPT von OpenAI integriert. Dieses Plugin, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet, ermöglicht es Nutzern, automatisierte Aktionen in Zapier auszuführen, indem sie einfach eine Aufforderung an ChatGPT senden. Trotz einiger Kinderkrankheiten hat diese Funktion das Potenzial, die Automatisierung erheblich zu revolutionieren und Zapier einen leichten Vorsprung bei den KI-Fähigkeiten zu verschaffen.

Das Zapier-Plugin für ChatGPT von OpenAI

Auf der anderen Seite schlägt der AI Assistent von Make vor, neue Szenarien zu erstellen, wenn eine vorgefertigte Vorlage nicht den Wünschen des Nutzers entspricht.

Einen Workflow, ein "Scenario", von ihrem AI Chatbot aus starten

Beide Plattformen ermöglichen die Behandlung von Fehlern, aber die Fehlerbehebung kann noch verbessert werden, vor allem wenn es um Feinheiten und Feinheiten geht. Das ist ein Bereich, in dem beide Plattformen ihre KI-Fähigkeiten verbessern könnten, um ein nahtloseres Nutzererlebnis zu bieten.

🚀 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Zapier als auch Make robuste Automatisierungsfunktionen bieten. Die Einfachheit von Zapier und die umfangreichen App-Integrationen machen es zur idealen Wahl für Einsteiger, während die fortschrittlichen Anpassungsmöglichkeiten und die Fehlerbehandlung von Make auch komplexere Anforderungen abdecken. Die Wahl zwischen den beiden hängt weitgehend von deinen spezifischen Anforderungen, Zielen und deinem Budget ab.

Alternative zu Zapier und Make: Shopstory

Zapier vs Make vs Shopstory: Die Automatisierungsplattformen und ihre Schlüsselterminologie für Workflows und Aktionen.

Make und Zapier sind beides bekannte Automatisierungsplattformen, aber es gibt auch eine Alternative, die es wert ist, in Betracht gezogen zu werden: Shopstory. Das ist eine Software zur Workflow-Automatisierung, die speziell für Ecommerce und Performance Marketing entwickelt wurde.

Shopstory verbindet deinen Onlineshop und deine Marketing Tools und ermöglicht es dir, deine Arbeitsabläufe zu automatisieren, ohne eine einzige Zeile Code zu benötigen. Während Zapier eine breite Palette an Integrationen bietet, verfügt Shopstory mit all seinen Ecommerce- und Marketing-Integrationen über eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Zapier vs Make vs Shopstory: Die zentralen Features aller drei Plattformen im Vergleich.

Preisgestaltung & Skalierbarkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Während Zapier und Make mit günstigeren Tarifen starten, erweist sich die Preisgestaltung von Shopstory als die kostengünstigste, wenn Onlineshops oder Marketingagenturen expandieren.

Machen wir uns nichts vor. Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von Tools. Und wenn es um Automatisierungswerkzeuge geht, zählt jeder Trigger und jede Action sowie deren Limit.

Die Preispläne von Zapier begrenzen die Anzahl der Aufgaben, die du pro Monat ausführen kannst. Eine "Aufgabe" in Zapier ist ein Trigger oder eine Action. Wenn du zum Beispiel einen Zap einrichtest, der dir eine Email-Benachrichtigung (eine Action) schickt, wenn du einen Lead erhältst (ein Trigger), zählt das als zwei Aufgaben. Wenn du dein Aufgabenkontingent in einem Monat überschreitest, kannst du für zusätzliche Aufgaben bezahlen. Wenn du auf der Suche nach einfacher und gelegentlicher Automatisierung bist, könnte Zapier deine erste Wahl sein.

Make funktioniert ähnlich wie Zapier, wobei die Pläne auf eine bestimmte Anzahl von "Vorgängen" pro Monat begrenzt sind, was einer "Aufgabe" in Zapier entspricht. Make zählt jedoch einen Vorgang, wenn der Workflow nach neuen Daten sucht, auch wenn er keine findet. Außerdem begrenzt Make die Datenübertragung (5 GB pro 10.000 Vorgänge pro Monat), während Zapier und Shopstory dies nicht messen. Wenn du auf der Suche nach einer erschwinglichen Low-Code-Automatisierung bist, die sich an technische Benutzer/innen richtet, könnte Make eine gute Wahl sein.

Auf der anderen Seite bietet Shopstory eine intuitive Benutzeroberfläche, fortschrittliche Workflow-Funktionen und Skalierbarkeit. Im Grunde genommen vereint es die besten Automatisierungsplattformen in einer und ist für alle Nutzer geeignet, egal ob sie neu oder technisch versiert sind. Aber vielleicht können wir den Aspekt der Skalierbarkeit am besten anhand eines Beispiels verdeutlichen.

Betrachten wir drei Szenarien von Onlineshops: eines mit 1.000 Produkten, ein anderes mit 2.500 Produkten und ein drittes mit 5.000 Produkten. Als Anwendungsfall werden wir einen täglichen Report namens Labelizer ausführen. Dieser Workflow geht alle deine Produkte durch und kennzeichnet sie entsprechend ihrer Kampagnenleistung, zum Beispiel bei Google ads. (Ein Workflow in Shopstory, "Flow" genannt, entspricht einem Zap bei Zapier und einem Scenario bei Make).

In Shopstory hat der Labelizer Flow neun Aktionen innerhalb des Workflows, und diese Information ist entscheidend für Automatisierungssoftware, die eine Begrenzung der Anzahl von Ausführungen oder Aufgaben hat, wie wir im Vergleich gleich sehen werden. Der Plan von Shopstory bietet eine unbegrenzte Anzahl von Ausführungen und eine unbegrenzte Ausführungszeit. Wenn Onlineshops oder Agenturen die Anzahl der Produkte erhöhen, wird sich das stark auf die Preise der Wettbewerber auswirken, wie du sehen wirst. Darauf gehen wir weiter unten näher ein.

Zapier vs Make vs Shopstory und ihre Preise in Relation zur Anzahl der verwalteten Produkte und Ausführungen.

Wie die Tabelle zeigt, steigen die Kosten für Automatisierungstools wie Zapier und Make mit zunehmender Anzahl von Produkten erheblich an, da mehr Ausführungsschritte erforderlich sind. In diesem Beispiel wird nur ein einziger aktivierter Workflow in einem Onlineshops betrachtet. In Wirklichkeit gibt es in Ecommerce-Shops Dutzende von Workflows, so dass die Kosten für alternative Plattformen mit zunehmender Automatisierung in die Höhe schießen.

Shopstory zeichnet sich durch seine Skalierbarkeit für Ecommerce und Marketing Automation aus und bietet einen Festpreis, der das Kostenmanagement vereinfacht und stressfreies Wachstum ermöglicht. Wenn dein Ecommerce-Unternehmen expandiert, kann Shopstory nahtlos mit ihm wachsen. Im Gegensatz dazu begrenzt der kostenlose Plan von Make die Ausführungszeit auf fünf Minuten und der kostenpflichtige Plan auf 40 Minuten. Für ein Shopsystem mit Zehntausenden von Produkten sind unter Umständen längere Ausführungszeiten erforderlich, was bei begrenzten Automatisierungswerkzeugen zu potenziellen Time-outs führen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Shopstory eine kosteneffiziente, auf Ecommerce und Marketing zugeschnittene Lösung ist, die auf die unnötigen Features allgemeiner Automatisierungsplattformen verzichtet. Auch wenn Shopstory für Nutzer mit grundlegenden Automatisierungsbedürfnissen teurer sein könnte, ist es dank seiner Skalierbarkeit und Ecommerce-spezifischen Features eine robuste und effiziente Wahl für wachsende Unternehmen.

Shopstory legt Fokus auf Ecommerce & Performance Marketing

Das Wichtigste in Kürze: Shopstory verbindet Ecommerce-Tools wie Shopify, WooCommerce, Shopware 5 und Shopware 6 und integriert sie nahtlos mit Top-Marketing-Tools wie Google Ads und Meta Ads. Im Gegensatz zu Plattformen wie Zapier konzentriert sich Shopstory auf tiefgreifende, robuste Verbindungen, die speziell auf die Bedürfnisse des Ecommerce zugeschnitten sind.

Für Ecommerce-Unternehmen, die ihre Shopsysteme automatisieren möchten, bietet Shopstory eine umfassende Lösung, die die wichtigsten Tools für Handel und Marketing unterstützt. Damit ist Shopstory die ideale Wahl für Onlineshops, die Shopify, WooCommerce, Shopware 5 oder Shopware 6 nutzen. Die nativen Integrationen von Shopstory minimieren Fehler und erweitern die Möglichkeiten, um eine zuverlässige und effiziente Automatisierung zu gewährleisten.

Einige der gebrauchsfertigen Workflows von Shopstory sind:

  1. Tracker für verbranntes Budget (Google Search-Kampagnen): Überwache dein Budget, das du für Keywords oder Produkte deiner Suchkampagne ausgegeben hast, und finde heraus, welche Keywords zu Conversions führen und welche nicht. Das hilft dir, Lücken zu schließen und niedrig hängende Chancen zu ergreifen.
  2. Top 100 Produkte Ranking & Verfügbarkeit Report: Erstelle Reports mit den Artikeln, die im letzten Jahr am besten abgeschnitten haben, basierend auf dem Wert der Conversions. Der Report hebt auch die letzten Klicks hervor, um die Verfügbarkeit der Artikel anzuzeigen.
  3. Erhöhe das Budget für performende Meta-Kampagnen: Erhöhe automatisch das Tagesbudget für leistungsstarke Meta-Kampagnen auf der Grundlage vorgegebener Bedingungen und ermögliche eine dynamische Ressourcenzuweisung für erfolgreiche Kampagnen.
  4. Keyword auf Exact Match setzen wenn CTR hoch ist: Optimiere deine Google ads, indem du Keywords mit einer Click-Through-Rate (CTR) von über 2 % als exakte Übereinstimmung hinzufügst und so die Präzision und Effektivität deiner Anzeigen erhöhst.

Darüber hinaus ermöglicht Shopstory kanalübergreifende Automatisierungen, wie z.B. das Anlegen umfassender wöchentlicher Reports, die alle Werbekanäle in einer einzigen Tabelle zusammenfassen und so deine Marketingbemühungen weiter rationalisieren. Als Ecommerce-Automatisierungssoftware ist Shopstory mit nativen, tiefen Integrationen zwischen Shopsystemen und Marketing-/Werbetools ausgestattet. Diese Vielseitigkeit macht die Software von Shopstory auch für Marketingagenturen interessant, die mit Ecommerce-Kunden arbeiten und skalieren wollen.

Benutzerfreundlichkeit & AI Assistent

Das Wichtigste in Kürze: Die Plattform von Shopstory bietet eine Flow Library mit gebrauchsfertigen Workflow-Vorlagen, einen Flow Guide für jede Vorlage, der dir hilft, einen Workflow in wenigen Minuten zu starten, und einen AI Assistenten, der rund um die Uhr zur Verfügung steht, um deine Fragen zu beantworten oder dir bei der Erstellung von Flows zu helfen.

Die No-Code-Plattform von Shopstory ist so konzipiert, dass sie allen Nutzern von Anfang an Automatisierungsmöglichkeiten bietet. Daher bietet die Flow Library eine breite Palette gebrauchsfertiger Workflows, die jeweils auf gängige Aufgaben im Ecommerce zugeschnitten sind. Egal, ob es um die Verwaltung von Beständen, die Optimierung von Kampagnen oder die Automatisierung von Reports geht, es gibt eine vorgefertigte Automatisierungsvorlage, die du innerhalb weniger Minuten starten kannst. Und wenn du eine einzigartige Automatisierungsidee hast, kannst du sie direkt auf der Plattform erstellen oder anfordern.

Doch damit nicht genug der Benutzerfreundlichkeit - zu jeder vorgefertigten Vorlage gibt es einen Flow Guide, einen Schritt-für-Schritt-Assistenten, der dir hilft, deinen Workflow in wenigen Minuten einzurichten. Es ist, als hättest du einen Experten an deiner Seite, der dich durch jeden Schritt des Prozesses führt. So kannst du schnell effektive Workflows starten und sparst Zeit und Mühe.

Und schließlich gibt es noch den AI Assistent von Shopstory. Dieses eingebaute Feature steht dir rund um die Uhr zur Verfügung, um all deine Fragen und Bedenken zur Erstellung von Workflow-Automatisierungen bei Shopstory zu beantworten. Egal, ob du neu in der Automatisierung bist oder ein erfahrener Experte, der AI Assistent unterstützt dich und macht den Prozess der Erstellung und Verwaltung von Workflows so schnell und reibungslos wie möglich.

Fehlerbehandlung & Kundenerfolgsunterstützung

Das Wichtigste zum Schluss: Shopstory bietet einen engagierten Kundenerfolgssupport und robuste Funktionen zur Fehlerbehebung, die sicherstellen, dass die Nutzer Probleme schnell lösen und ihre Arbeitsabläufe optimieren können.

Die Fehlerbehandlung von Shopstory ist transparent und hilfreich. Automatische Benachrichtigungen zeigen genau an, wo Fehler auftreten, und liefern detaillierte Meldungen, die den Nutzern helfen, Probleme zu verstehen und zu lösen. Das Inspektor-Tool von Shopstory hilft den Nutzern zu verstehen, was während der Ausführung eines Flows passiert ist, und ist daher besonders nützlich für die Fehlersuche und um tiefere Einblicke in Workflows zu erhalten. Mit dem AI Assistenten können die Nutzer/innen außerdem selbstständig Fehlermeldungen entschlüsseln und erhalten Vorschläge zur Fehlerbehebung.

Was den Support angeht, geht Shopstory über die reine Problemlösung hinaus. Die Professional- und Enterprise-Pakete beinhalten einen speziellen Customer Success Support mit regelmäßiger, persönlicher Unterstützung. Dieses Engagement unterstreicht Shopstorys Einsatz für seine Nutzer und macht die Automatisierung reibungsloser und effizienter.

Kostenlose Testphase

Das Wichtigste zum Mitnehmen: Im Gegensatz zu Zapier und Make bietet die kostenlose Testversion von Shopstory uneingeschränkten Zugang zu allen Premium-Integrationen, Funktionen und Features, so dass die Nutzer den Wert der Software für die Automatisierung von Ecommerce und Marketing wirklich erfahren können.

Die kostenlose Testversion von Shopstory bietet vollen Zugang zu allen Premium-Integrationen, Funktionen und Features, so dass die Nutzer die Leistungsfähigkeit der Shopstory-Automatisierungstools ohne Einschränkungen erkunden und erleben können. Dieser uneingeschränkte Zugang ist besonders für Ecommerce- und Marketing-Nutzer von Vorteil, da sie so den Wert und das Potenzial der Automatisierungsfunktionen von Shopstory wirklich verstehen können.

Ob es um die Automatisierung von Gebotsstrategien, die Anpassung von Budgets, die Optimierung von Feeds oder die Erstellung von Multichannel-Reports geht, die Nutzer können diese Workflows mit ihrem Onlineshops und realen Szenarien testen.

Die kostenlose Testversion von Shopstory erfordert keine Kreditkarte und ist somit eine risikofreie Möglichkeit, die Plattform zu testen. Ziel ist es, den Nutzern ein umfassendes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Shopstory ihre Ecommerce- und Marketing-Abläufe verbessern, Zeit sparen und als Katalysator für die Skalierung dienen kann. Probiere Shopstory selbst aus und überzeuge dich noch heute von den Vorteilen unserer kostenlosen Testversion.

Die Wahl des richtigen Tools für dein Team und dein Unternehmen

Die Wahl des richtigen Automatisierungstools für dein Unternehmen hängt von deinen spezifischen Bedürfnissen und deinen technischen Kenntnissen ab.

Die Gegenüberstellung von Zapier vs Make (vs Shopstory) hat verdeutlicht, dass etablierte Anbieter wie Zapier den Vorteil haben, als erste auf dem Markt zu sein und ideal für diejenigen sind, die ein einfach zu bedienendes Tool mit einer Vielzahl von Integrationen für einfache, lineare Workflows suchen. Make hingegen bietet eine Lösung für Nutzer, die komplexe Automatisierungsworkflows mit einer einfach zu bedienenden Oberfläche benötigen oder die Low-Code-Funktionen schätzen. Shopstory hingegen ist ein relativ neuer Akteur auf dem Automatisierungsmarkt und bietet mit seinen tiefgreifenden Ecommerce- und Marketing-Integrationen sowie seinem persönlichen Kundensupport einen unvergleichlichen Mehrwert. Es ist eine lohnende Investition für Ecommerce-Unternehmen und Marketing-Agenturen, die robuste Automatisierungslösungen suchen. Shopstory unterstützt Shopsystem-Integrationen und Werbekanäle, die die Abläufe im Online-Handel rationalisieren, und ist damit eine überzeugende Alternative.

Wenn du die Stärken und Grenzen der einzelnen Tools kennst, kannst du dasjenige auswählen, das am besten zu deinen Automatisierungsanforderungen und Unternehmenszielen passt. Auf diese Weise kannst du die Effizienz steigern, manuelle Aufgaben reduzieren und dich auf das Wachstum deines Unternehmens konzentrieren.

Wenn du die No-Code Automation Software von Shopstory testen und dich selbst überzeugen möchtest, dann folge einfach dem Link:

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Zapier vs Make - Du bist hin- und hergerissen zwischen Make und Zapier, um dein Ecommerce- und Performance Marketing zu automatisieren? Vergiss Zapier und Make und entdecke Shopstory - die bessere Alternative für Ecommerce und Marketer. In diesem Artikel nehmen wir die drei Tools unter die Lupe und vergleichen ihre Features, Preise und mehr.

Zapier und Make (früher bekannt als Integromat) sind beide bekannte Konkurrenten im Bereich der Workflow-Automatisierung, die jeweils auf spezifische Bedürfnisse und Anwendungsfälle zugeschnitten sind. Sie werden oft im Format "Zapier vs Make" miteinander verglichen und auch wir werden einen umfassenden Vergleich dieser Tools durchführen. Das beinhaltet einen Vergleich ihrer Features, Funktionen und der Preisgestaltung. Alles Faktoren, die wir genauer unter die Lupe nehmen, um ihre Stärken und Schwächen aufzeigen.

Anschließend stellen wir, nach dem Vergleich von Zapier vs Make, Shopstory vor. Hierbei handelt es sich um eine bessere Alternative für alle Automatisierer im Ecommerce und Marketing. Wir vergleichen die Leistung mit der von Zapier und Make und zeigen, warum Shopstory gerade auch für Marketingagenturen interessanter ist.

TL;DR

Der Vergleich der beiden Tools (Zapier vs Make) umfasst viele Kategorien. Zapier ist der Pionier und der größte Akteur im Bereich Automation und bietet die breiteste Palette an Integrationen, was es zu einem idealen Ausgangspunkt für jene macht, die gerade erst mit Automatisierungen begonnen haben. Make hingegen ermöglicht es den Nutzern, komplexe Workflows zu erstellen, und richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die fortgeschrittene Funktionen suchen. Und dann gibt es noch Shopstory. Ein neues, aber beeindruckendes Automatisierungstool, das seinen Fokus auf die komplexen Anforderungen im Ecommerce und Marketing legt. Shopstory ist eine robuste, kosteneffiziente Lösung für Ecommerce-Unternehmen und Agenturen, die effizienter skalieren wollen.

🚀 In der zweiten Hälfte dieses Blogs empfehlen wir Shopstory - ein Tool, das eine intuitive Plattform mit beeindruckender Flexibilität, Skalierbarkeit und Fehlerbehandlung bietet. Bleib also dran oder spring gleich zum Abschnitt Zapier vs. Make vs. Shopstory. Außerdem kannst du Shopstory auch 7 Tage lang kostenlos testen.

Zapier vs Make (vs Shopstory) - Eine Zusammenfassung

  • Preisgestaltung: Sowohl Make als auch Zapier berechnen ihre Gebühren auf Basis einer Aktion oder eines Vorgangs (unterschiedliche Begriffe, gleiches Konzept), während Shopstory nur pro aktiviertem Workflow berechnet, unabhängig von der Anzahl der beteiligten Aktionen.
  • Integrationen: Zapier und Make bieten Verbindungen mit einer breiten Palette von Apps. Shopstory geht jedoch noch einen Schritt weiter und bietet tiefere, nahtlosere Integrationen. Diese sind nativ in die Software integriert und verbessern das Automatisierungserlebnis, verringern die Fehleranfälligkeit und bieten eine bessere Kontrolle bei der Multi-Channel-Automatisierung.
  • Benutzerfreundlichkeit: Alle Plattformen sind webbasiert und verfügen über Drag & Drop-Funktionen. Zapier ist benutzerfreundlich und perfekt für Anfänger. Make, eine Low-Code-Plattform, richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die komplexe Workflows anlegen möchten. Shopstory unterstützt ebenfalls komplexe Workflows, kommt vollständig ohne Programmierkenntnisse beim User aus und setzt auf einen Drag & Drop Flow Builder.
  • Komplexe Workflows: Zapier hat bei komplexen Workflows seine Grenzen (seine Verzweigungen, "Pfade" genannt, sind nicht intuitiv). Im Gegensatz dazu unterstützen Make und Shopstory komplexe Workflows mit einfachen Verzweigungen und Neuanordnungen in einem Flussdiagramm-Layout. Wenn jedoch ein Schritt in einem komplexen Arbeitsablauf in Make unterbrochen wird, kann die Fehlersuche etwas mehr Aufwand erfordern, weil er so kompliziert ist.
  • Fehlerbehandlung: Zapier bietet eine einfache Fehlerbehandlung, die ziemlich vage sein kann, während Make mit Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen, Rollback usw. eine bessere Möglichkeit bietet, Fehler zu verfolgen und zu beheben. Shopstory glänzt hier mit einem Inspektor-Tool, das Fehlermeldungen detailliert auflistet und aufzeigt, was genau bei einer Ausführung schief gelaufen ist. Außerdem gibt es einen hilfreichen AI Assistenten und ein eigenes Kundensupport-Team für die Fehlerbehebung.
  • Performance Marketing: Während Zapier einen schnellen Datenexport von Werbekanälen wie Meta Ads zu CRMs ermöglicht, gehen Shopstory und Make beim PPC-Management noch weiter und automatisieren Gebotsmanagement, Keyword-Optimierung, Zeitplanung, Multi-Channel-Reporting über Google Ads und Meta Ads und vieles mehr.

Zapier vs Make - Was ist besser?

Zapier: Zapier ist für seine Benutzerfreundlichkeit und sein umfangreiches Ökosystem zur App-Integration bekannt und wurde entwickelt, um einfache bis mittelschwere Prozesse zu automatisieren, ohne dass dafür tiefgreifende technische Kenntnisse erforderlich sind. Die einfache Benutzeroberfläche und die Bibliothek mit vorgefertigten Integrationen machen Zapier zum idealen Tool für Automatisierungsanfänger.

Make (ehemals Integromat): Make ist bekannt für seine technischen und anpassungsfähigen Funktionen und eignet sich ideal all jene, die komplizierte, mehrstufige Workflows benötigen. Es bietet eine breite Palette von Integrationen und eignet sich daher für fortgeschrittene User, die ihre Automatisierungsprozesse genau kontrollieren und Fehler selbstständig beheben können.

Tabelle 1: Die Features von Zapier vs Make im Vergleich (Stand: Juli 2024)

Zapier vs Make - ein genauerer Blick

Nachdem wir nun einen groben Vergleich zwischen Make und Zapier angestellt haben, wollen wir uns die einzigartigen Features ansehen, die diese beiden Plattformen voneinander unterscheiden.

1. Preisgestaltung

Wichtigste Erkenntnis: In der Gegenüberstellung von Zapier vs Make, erweist sich Make als kostengünstiger für komplexe Arbeitsabläufe, während die Preise von Zapier initial niedrig sind aber schnell steigen können, wenn der Umfang deiner Automatisierungen zunimmt oder komplexer wird.

Sowohl Zapier als auch Make bieten gestaffelte Preismodelle an, die in erster Linie auf dem Volumen der Aufgaben oder Vorgänge basieren. Zapier rechnet nach Aufgaben ab, wobei eine Aufgabe ein einzelnes Datenelement ist, das in einem einzelnen Action-Schritt erfolgreich verarbeitet wurde. Wenn ein Zap z.B. 10 Emails auf einmal empfängt, einen Anhang in Dropbox hochlädt (eine Action) und für jede eine Slack-Nachricht versendet (eine weitere Action), sind wir bereits bei 20 Aufgaben. Bestimmte Elemente wie Trigger, Filter, Pfade und verschiedene interne Actions wie Formatter, Delay und Looping zählen jedoch nicht als Tasks.

Die Preise von Zapier. Stand: Juni 2024.

Um ein Gefühl für das Tool zu bekommen, kannst du mit der kostenlosen Version von Zapier bis zu 5 Zaps (automatisierte Arbeitsabläufe) erstellen, mit einem Limit von 100 Aufgaben pro Monat. Diese Aufgaben sind zweistufig, d.h. jeder Zap kann einen Trigger und eine Action haben, z.B. wenn X passiert (Trigger), mach Y (Action).

Im Gegensatz dazu rechnet Make nach Vorgängen ab. Jedes Mal, wenn ein Modul in einem Szenario eine Action ausführt, zählt dies als eine Operation. Das erste Modul zählt immer als ein Vorgang, auch wenn es kein anderes Ergebnis (ein Datenelement) zurückliefert; mit anderen Worten, es zählt auch dann als ein Vorgang, wenn das Modul nach neuen Daten "sucht", auch wenn es keine findet. Du kannst Make ebenfalls kostenlos testen, kannst jedoch maximal 2 aktive Szenarien und bis zu 1.000 Vorgänge pro Monat nutzen.

Preisgestaltung von Make.com. Stand: Juli 2024.

In den kostenlosen Versionen sind nur die Grundfunktionen enthalten, wobei du in allen Plänen zusätzlich für Aktionen und Vorgänge bezahlst, wenn du die monatlichen Kontingente überschreitest.

2. Benutzerfreundlichkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Der Einstieg in Zapier ist einfacher, aber Make überzeugt dadurch, dass technisch versiertere User mehr Autonomie und Möglichkeiten haben, um komplexe Workflows anzulegen.

Sowohl Zapier als auch Make sind No-Code- oder Low-Code-Automatisierungsplattformen, die die Automatisierung von Arbeitsabläufen vereinfachen sollen. Zapier mit seiner einfachen und intuitiven Oberfläche ermöglicht es Nutzern, lineare Automatisierungen Schritt für Schritt zu erstellen. Es gibt Schritt für Schritt Hinweise zu den Daten, die für jedes Feld benötigt werden, und für die meisten Aktionen sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Zapier bietet zwar Verzweigungsoptionen an, aber diese sind nicht immer intuitiv und machen es schwierig, die Struktur einer Automatisierung auf einen Blick zu verstehen. Diese Komplexität wird noch verstärkt, wenn Kollegen, die mit dem Workflow-Setup nicht vertraut sind, versuchen, es nachzuvollziehen oder anzupassen. Auch die Klarheit der Fehlermeldungen von Zapier könnte verbessert werden. Derzeit müssen die User sich einfach durchtesten oder auf Hilfe in Foren zurückgreifen.

Auf der anderen Seite bietet Make eine Flowchart-ähnliche Oberfläche, die sich ideal für die Erstellung anspruchsvoller Automatisierungen mit Verzweigungspfaden eignet. Für die Modulkonfiguration wird ein ähnliches Formularlayout wie bei Zapier verwendet, aber es wird eine technischere Sprache verwendet, sodass es weniger "Plug-and-Play" ist. Dies erfordert zwar eine gewisse Vertrautheit mit grundlegenden Programmierkonzepten wie "String" und "Variable", aber keine fortgeschrittenen Programmierkenntnisse. Make enthält außerdem tabellenähnliche Funktionen für die Arbeit mit Zahlen, Text und Daten und ist damit auch für No-Code-Bastler zugänglich.

Eines der einzigartigen Features von Make sind seine fortschrittlichen Funktionen zur Datenmanipulation. Die Nutzer können die Features von Make wie bedingte Verzweigungen, Schleifen und Fehlerbehandlung nutzen, um komplexe und anspruchsvolle Automatisierungsworkflows anzulegen. So können sie mit großen Datenmengen umgehen und die Datenerfassung, -bereinigung, -integration und -analyse automatisieren. Diese Features sind besonders nützlich für Nutzer, die mit großen Datenmengen arbeiten müssen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Make eine maximale Dateigröße hat, daher sollten User die Preisstufe/das Paket auf ihre speziellen Bedürfnisse hin prüfen.

Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen Zapier und Make von der Erfahrung und den Vorlieben des Nutzers ab. Beide Plattformen sind zuverlässig und basieren auf AWS, aber Anfänger bevorzugen vielleicht die Einfachheit von Zapier, während fortgeschrittene Entwickler sich für die Anpassungsfähigkeit und Raffinesse von Make entscheiden.

3. Integrationen & vorgefertigte Templates

Das Wichtigste zum Schluss: Zapier und Make bieten eine breite Palette an Integrationen mit der Möglichkeit, zusätzliche Apps (über API) anzufordern, sowie Zugang zu einer Bibliothek mit vorgefertigten Vorlagen, die den schnellen Einstieg erleichtern. Diese Vorlagen decken gängige Automatisierungsszenarien ab und können an spezifische Bedürfnisse angepasst werden.

Zapier wurde mit dem Fokus auf Einfachheit und Umfang entwickelt und bietet über 7.000 Integrationen und einen unkomplizierten Prozess zur Erstellung von Automatisierungen. Zapier deckt ein breites Spektrum an Anwendungen ab, sodass Nutzer/innen viele Tools miteinander verbinden können, ohne tiefes technisches Wissen zu benötigen.

Allerdings kategorisiert Zapier seine beliebtesten Integrationen als Premium-Apps, die nur in höherwertigen Tarifen verfügbar sind. Viele dieser nützlichen Apps, wie Shopify, Facebook, Salesforce und Webhooks, gelten als "Premium". Dies führt zu höheren Kosten für Unternehmen, die sich stark auf diese Premium-Integrationen verlassen.

Make eignet sich hervorragend für komplexe Workflows mit mehreren Schritten und bedingter Logik. Es unterstützt komplizierte Operationen wie Iteratoren, Router und Datentransformatoren. Make ermöglicht eine tiefgreifende Anpassung und Feinabstimmung, einschließlich benutzerdefinierter API-Integrationen und erweiterter Datenmanipulation. Es unterstützt ein breites Spektrum an Apps, darunter auch High-End-Apps mit erweiterten Anwendungsfällen, die ausschließlich über den teuersten Enterprise-Tarif zugänglich sind.

Im Gegensatz zu Zapier macht Make keinen großen Unterschied zwischen Standard- und benutzerdefinierten Apps. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass einige Unternehmens-Apps nur im höchsten Unternehmenstarif verfügbar sind. Der Zugang zu den meisten anderen Apps richtet sich nach den Betriebsgrenzen deines Tarifs und bietet so kalkulierbare Kosten für Nutzer/innen, die erweiterte Integrationen benötigen. Diese Struktur macht Make zu einer flexiblen und kostengünstigen Lösung für Nutzer/innen, die fortgeschrittene Integrationen benötigen, aber auch für diejenigen, die Zugang zu bestimmten Unternehmensanwendungen brauchen.

4. Fehlerbehandlung

Das Wichtigste zum Schluss: Während die Fehlerbehandlung in der Automatisierung noch nicht abgeschlossen ist, bietet Make bessere Optionen für die Fehlerbehandlung, da die Nutzer/innen die Fehlersuche bei Zapier oft als vage und unzureichend empfinden.

Beide Plattformen verfügen über Mechanismen zur Fehlerbehandlung, aber sie unterscheiden sich deutlich darin, wie Fehler verwaltet und gemeldet werden. Zapier bietet grundlegende Features wie Fehlerbenachrichtigungen und eine einfache Wiederholungslogik. Diese Features sind nützlich, um kleinere Probleme zu lösen, die bei der Ausführung von Workflows auftreten können. Für komplexe Workflows, die ein robustes Fehlermanagement erfordern, sind die Funktionen von Zapier jedoch unzureichend, sodass die Nutzer oft in Foren Hilfe suchen müssen.

Im Gegensatz dazu bietet Make umfassendere Optionen für die Fehlerbehandlung. Dazu gehören die Möglichkeit, benutzerdefinierte Fehlerpfade einzurichten, eine Wiederholungslogik zu implementieren und Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen und Rollback. Diese Features helfen den Nutzern, Fehler selbständig zu verfolgen und zu beheben. Diese Art der Fehlerbehandlung ist besonders für komplexe Arbeitsabläufe nützlich, erfordert aber ein gewisses Maß an technischem Verständnis.

Beide Plattformen testen KI-Assistenz für die Fehlerbehandlung: Zapier nutzt einen benutzerdefinierten ChatGPT auf OpenAI, während Make einen eingebetteten AI Chatbot hat. Diese KI-Hilfe ist jedoch noch sehr einfach und muss weiterentwickelt werden, um Fehler und Dokumentationen für jeden Schritt, jeden Filter und jedes Modul besser verwalten zu können, damit sie der menschlichen Expertise entspricht. Nichtsdestotrotz ist dies ein Bereich, der sich schnell entwickelt, und es werden bald Verbesserungen erwartet, die eine effizientere und effektivere Fehlerbehandlung in der Workflow-Automatisierung versprechen.

5. AI Capabilities 

Das Wichtigste zum Schluss: Sowohl Zapier als auch Make haben AI-Chatbots integriert, um die Erstellung und Verwaltung von Arbeitsabläufen zu verbessern, wobei Zapier noch einen Schritt weiter geht und ChatGPT von OpenAI für zusätzliche Funktionen nutzt.

Sowohl Zapier als auch Make haben KI-Chatbots in ihre Plattformen integriert. Die Nutzer/innen können ihre Anfragen eingeben, und das System durchsucht seine Bibliothek, um geeignete Workflows zu finden oder beim Anlegen eines solchen zu helfen.

Den KI-Chat von Zapier bitten, einen "Zap" zu finden

Zapier ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ein Plugin für ChatGPT von OpenAI integriert. Dieses Plugin, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet, ermöglicht es Nutzern, automatisierte Aktionen in Zapier auszuführen, indem sie einfach eine Aufforderung an ChatGPT senden. Trotz einiger Kinderkrankheiten hat diese Funktion das Potenzial, die Automatisierung erheblich zu revolutionieren und Zapier einen leichten Vorsprung bei den KI-Fähigkeiten zu verschaffen.

Das Zapier-Plugin für ChatGPT von OpenAI

Auf der anderen Seite schlägt der AI Assistent von Make vor, neue Szenarien zu erstellen, wenn eine vorgefertigte Vorlage nicht den Wünschen des Nutzers entspricht.

Einen Workflow, ein "Scenario", von ihrem AI Chatbot aus starten

Beide Plattformen ermöglichen die Behandlung von Fehlern, aber die Fehlerbehebung kann noch verbessert werden, vor allem wenn es um Feinheiten und Feinheiten geht. Das ist ein Bereich, in dem beide Plattformen ihre KI-Fähigkeiten verbessern könnten, um ein nahtloseres Nutzererlebnis zu bieten.

🚀 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Zapier als auch Make robuste Automatisierungsfunktionen bieten. Die Einfachheit von Zapier und die umfangreichen App-Integrationen machen es zur idealen Wahl für Einsteiger, während die fortschrittlichen Anpassungsmöglichkeiten und die Fehlerbehandlung von Make auch komplexere Anforderungen abdecken. Die Wahl zwischen den beiden hängt weitgehend von deinen spezifischen Anforderungen, Zielen und deinem Budget ab.

Alternative zu Zapier und Make: Shopstory

Zapier vs Make vs Shopstory: Die Automatisierungsplattformen und ihre Schlüsselterminologie für Workflows und Aktionen.

Make und Zapier sind beides bekannte Automatisierungsplattformen, aber es gibt auch eine Alternative, die es wert ist, in Betracht gezogen zu werden: Shopstory. Das ist eine Software zur Workflow-Automatisierung, die speziell für Ecommerce und Performance Marketing entwickelt wurde.

Shopstory verbindet deinen Onlineshop und deine Marketing Tools und ermöglicht es dir, deine Arbeitsabläufe zu automatisieren, ohne eine einzige Zeile Code zu benötigen. Während Zapier eine breite Palette an Integrationen bietet, verfügt Shopstory mit all seinen Ecommerce- und Marketing-Integrationen über eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Zapier vs Make vs Shopstory: Die zentralen Features aller drei Plattformen im Vergleich.

Preisgestaltung & Skalierbarkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Während Zapier und Make mit günstigeren Tarifen starten, erweist sich die Preisgestaltung von Shopstory als die kostengünstigste, wenn Onlineshops oder Marketingagenturen expandieren.

Machen wir uns nichts vor. Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von Tools. Und wenn es um Automatisierungswerkzeuge geht, zählt jeder Trigger und jede Action sowie deren Limit.

Die Preispläne von Zapier begrenzen die Anzahl der Aufgaben, die du pro Monat ausführen kannst. Eine "Aufgabe" in Zapier ist ein Trigger oder eine Action. Wenn du zum Beispiel einen Zap einrichtest, der dir eine Email-Benachrichtigung (eine Action) schickt, wenn du einen Lead erhältst (ein Trigger), zählt das als zwei Aufgaben. Wenn du dein Aufgabenkontingent in einem Monat überschreitest, kannst du für zusätzliche Aufgaben bezahlen. Wenn du auf der Suche nach einfacher und gelegentlicher Automatisierung bist, könnte Zapier deine erste Wahl sein.

Make funktioniert ähnlich wie Zapier, wobei die Pläne auf eine bestimmte Anzahl von "Vorgängen" pro Monat begrenzt sind, was einer "Aufgabe" in Zapier entspricht. Make zählt jedoch einen Vorgang, wenn der Workflow nach neuen Daten sucht, auch wenn er keine findet. Außerdem begrenzt Make die Datenübertragung (5 GB pro 10.000 Vorgänge pro Monat), während Zapier und Shopstory dies nicht messen. Wenn du auf der Suche nach einer erschwinglichen Low-Code-Automatisierung bist, die sich an technische Benutzer/innen richtet, könnte Make eine gute Wahl sein.

Auf der anderen Seite bietet Shopstory eine intuitive Benutzeroberfläche, fortschrittliche Workflow-Funktionen und Skalierbarkeit. Im Grunde genommen vereint es die besten Automatisierungsplattformen in einer und ist für alle Nutzer geeignet, egal ob sie neu oder technisch versiert sind. Aber vielleicht können wir den Aspekt der Skalierbarkeit am besten anhand eines Beispiels verdeutlichen.

Betrachten wir drei Szenarien von Onlineshops: eines mit 1.000 Produkten, ein anderes mit 2.500 Produkten und ein drittes mit 5.000 Produkten. Als Anwendungsfall werden wir einen täglichen Report namens Labelizer ausführen. Dieser Workflow geht alle deine Produkte durch und kennzeichnet sie entsprechend ihrer Kampagnenleistung, zum Beispiel bei Google ads. (Ein Workflow in Shopstory, "Flow" genannt, entspricht einem Zap bei Zapier und einem Scenario bei Make).

In Shopstory hat der Labelizer Flow neun Aktionen innerhalb des Workflows, und diese Information ist entscheidend für Automatisierungssoftware, die eine Begrenzung der Anzahl von Ausführungen oder Aufgaben hat, wie wir im Vergleich gleich sehen werden. Der Plan von Shopstory bietet eine unbegrenzte Anzahl von Ausführungen und eine unbegrenzte Ausführungszeit. Wenn Onlineshops oder Agenturen die Anzahl der Produkte erhöhen, wird sich das stark auf die Preise der Wettbewerber auswirken, wie du sehen wirst. Darauf gehen wir weiter unten näher ein.

Zapier vs Make vs Shopstory und ihre Preise in Relation zur Anzahl der verwalteten Produkte und Ausführungen.

Wie die Tabelle zeigt, steigen die Kosten für Automatisierungstools wie Zapier und Make mit zunehmender Anzahl von Produkten erheblich an, da mehr Ausführungsschritte erforderlich sind. In diesem Beispiel wird nur ein einziger aktivierter Workflow in einem Onlineshops betrachtet. In Wirklichkeit gibt es in Ecommerce-Shops Dutzende von Workflows, so dass die Kosten für alternative Plattformen mit zunehmender Automatisierung in die Höhe schießen.

Shopstory zeichnet sich durch seine Skalierbarkeit für Ecommerce und Marketing Automation aus und bietet einen Festpreis, der das Kostenmanagement vereinfacht und stressfreies Wachstum ermöglicht. Wenn dein Ecommerce-Unternehmen expandiert, kann Shopstory nahtlos mit ihm wachsen. Im Gegensatz dazu begrenzt der kostenlose Plan von Make die Ausführungszeit auf fünf Minuten und der kostenpflichtige Plan auf 40 Minuten. Für ein Shopsystem mit Zehntausenden von Produkten sind unter Umständen längere Ausführungszeiten erforderlich, was bei begrenzten Automatisierungswerkzeugen zu potenziellen Time-outs führen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Shopstory eine kosteneffiziente, auf Ecommerce und Marketing zugeschnittene Lösung ist, die auf die unnötigen Features allgemeiner Automatisierungsplattformen verzichtet. Auch wenn Shopstory für Nutzer mit grundlegenden Automatisierungsbedürfnissen teurer sein könnte, ist es dank seiner Skalierbarkeit und Ecommerce-spezifischen Features eine robuste und effiziente Wahl für wachsende Unternehmen.

Shopstory legt Fokus auf Ecommerce & Performance Marketing

Das Wichtigste in Kürze: Shopstory verbindet Ecommerce-Tools wie Shopify, WooCommerce, Shopware 5 und Shopware 6 und integriert sie nahtlos mit Top-Marketing-Tools wie Google Ads und Meta Ads. Im Gegensatz zu Plattformen wie Zapier konzentriert sich Shopstory auf tiefgreifende, robuste Verbindungen, die speziell auf die Bedürfnisse des Ecommerce zugeschnitten sind.

Für Ecommerce-Unternehmen, die ihre Shopsysteme automatisieren möchten, bietet Shopstory eine umfassende Lösung, die die wichtigsten Tools für Handel und Marketing unterstützt. Damit ist Shopstory die ideale Wahl für Onlineshops, die Shopify, WooCommerce, Shopware 5 oder Shopware 6 nutzen. Die nativen Integrationen von Shopstory minimieren Fehler und erweitern die Möglichkeiten, um eine zuverlässige und effiziente Automatisierung zu gewährleisten.

Einige der gebrauchsfertigen Workflows von Shopstory sind:

  1. Tracker für verbranntes Budget (Google Search-Kampagnen): Überwache dein Budget, das du für Keywords oder Produkte deiner Suchkampagne ausgegeben hast, und finde heraus, welche Keywords zu Conversions führen und welche nicht. Das hilft dir, Lücken zu schließen und niedrig hängende Chancen zu ergreifen.
  2. Top 100 Produkte Ranking & Verfügbarkeit Report: Erstelle Reports mit den Artikeln, die im letzten Jahr am besten abgeschnitten haben, basierend auf dem Wert der Conversions. Der Report hebt auch die letzten Klicks hervor, um die Verfügbarkeit der Artikel anzuzeigen.
  3. Erhöhe das Budget für performende Meta-Kampagnen: Erhöhe automatisch das Tagesbudget für leistungsstarke Meta-Kampagnen auf der Grundlage vorgegebener Bedingungen und ermögliche eine dynamische Ressourcenzuweisung für erfolgreiche Kampagnen.
  4. Keyword auf Exact Match setzen wenn CTR hoch ist: Optimiere deine Google ads, indem du Keywords mit einer Click-Through-Rate (CTR) von über 2 % als exakte Übereinstimmung hinzufügst und so die Präzision und Effektivität deiner Anzeigen erhöhst.

Darüber hinaus ermöglicht Shopstory kanalübergreifende Automatisierungen, wie z.B. das Anlegen umfassender wöchentlicher Reports, die alle Werbekanäle in einer einzigen Tabelle zusammenfassen und so deine Marketingbemühungen weiter rationalisieren. Als Ecommerce-Automatisierungssoftware ist Shopstory mit nativen, tiefen Integrationen zwischen Shopsystemen und Marketing-/Werbetools ausgestattet. Diese Vielseitigkeit macht die Software von Shopstory auch für Marketingagenturen interessant, die mit Ecommerce-Kunden arbeiten und skalieren wollen.

Benutzerfreundlichkeit & AI Assistent

Das Wichtigste in Kürze: Die Plattform von Shopstory bietet eine Flow Library mit gebrauchsfertigen Workflow-Vorlagen, einen Flow Guide für jede Vorlage, der dir hilft, einen Workflow in wenigen Minuten zu starten, und einen AI Assistenten, der rund um die Uhr zur Verfügung steht, um deine Fragen zu beantworten oder dir bei der Erstellung von Flows zu helfen.

Die No-Code-Plattform von Shopstory ist so konzipiert, dass sie allen Nutzern von Anfang an Automatisierungsmöglichkeiten bietet. Daher bietet die Flow Library eine breite Palette gebrauchsfertiger Workflows, die jeweils auf gängige Aufgaben im Ecommerce zugeschnitten sind. Egal, ob es um die Verwaltung von Beständen, die Optimierung von Kampagnen oder die Automatisierung von Reports geht, es gibt eine vorgefertigte Automatisierungsvorlage, die du innerhalb weniger Minuten starten kannst. Und wenn du eine einzigartige Automatisierungsidee hast, kannst du sie direkt auf der Plattform erstellen oder anfordern.

Doch damit nicht genug der Benutzerfreundlichkeit - zu jeder vorgefertigten Vorlage gibt es einen Flow Guide, einen Schritt-für-Schritt-Assistenten, der dir hilft, deinen Workflow in wenigen Minuten einzurichten. Es ist, als hättest du einen Experten an deiner Seite, der dich durch jeden Schritt des Prozesses führt. So kannst du schnell effektive Workflows starten und sparst Zeit und Mühe.

Und schließlich gibt es noch den AI Assistent von Shopstory. Dieses eingebaute Feature steht dir rund um die Uhr zur Verfügung, um all deine Fragen und Bedenken zur Erstellung von Workflow-Automatisierungen bei Shopstory zu beantworten. Egal, ob du neu in der Automatisierung bist oder ein erfahrener Experte, der AI Assistent unterstützt dich und macht den Prozess der Erstellung und Verwaltung von Workflows so schnell und reibungslos wie möglich.

Fehlerbehandlung & Kundenerfolgsunterstützung

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Die Fehlerbehandlung von Shopstory ist transparent und hilfreich. Automatische Benachrichtigungen zeigen genau an, wo Fehler auftreten, und liefern detaillierte Meldungen, die den Nutzern helfen, Probleme zu verstehen und zu lösen. Das Inspektor-Tool von Shopstory hilft den Nutzern zu verstehen, was während der Ausführung eines Flows passiert ist, und ist daher besonders nützlich für die Fehlersuche und um tiefere Einblicke in Workflows zu erhalten. Mit dem AI Assistenten können die Nutzer/innen außerdem selbstständig Fehlermeldungen entschlüsseln und erhalten Vorschläge zur Fehlerbehebung.

Was den Support angeht, geht Shopstory über die reine Problemlösung hinaus. Die Professional- und Enterprise-Pakete beinhalten einen speziellen Customer Success Support mit regelmäßiger, persönlicher Unterstützung. Dieses Engagement unterstreicht Shopstorys Einsatz für seine Nutzer und macht die Automatisierung reibungsloser und effizienter.

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Die kostenlose Testversion von Shopstory bietet vollen Zugang zu allen Premium-Integrationen, Funktionen und Features, so dass die Nutzer die Leistungsfähigkeit der Shopstory-Automatisierungstools ohne Einschränkungen erkunden und erleben können. Dieser uneingeschränkte Zugang ist besonders für Ecommerce- und Marketing-Nutzer von Vorteil, da sie so den Wert und das Potenzial der Automatisierungsfunktionen von Shopstory wirklich verstehen können.

Ob es um die Automatisierung von Gebotsstrategien, die Anpassung von Budgets, die Optimierung von Feeds oder die Erstellung von Multichannel-Reports geht, die Nutzer können diese Workflows mit ihrem Onlineshops und realen Szenarien testen.

Die kostenlose Testversion von Shopstory erfordert keine Kreditkarte und ist somit eine risikofreie Möglichkeit, die Plattform zu testen. Ziel ist es, den Nutzern ein umfassendes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Shopstory ihre Ecommerce- und Marketing-Abläufe verbessern, Zeit sparen und als Katalysator für die Skalierung dienen kann. Probiere Shopstory selbst aus und überzeuge dich noch heute von den Vorteilen unserer kostenlosen Testversion.

Die Wahl des richtigen Tools für dein Team und dein Unternehmen

Die Wahl des richtigen Automatisierungstools für dein Unternehmen hängt von deinen spezifischen Bedürfnissen und deinen technischen Kenntnissen ab.

Die Gegenüberstellung von Zapier vs Make (vs Shopstory) hat verdeutlicht, dass etablierte Anbieter wie Zapier den Vorteil haben, als erste auf dem Markt zu sein und ideal für diejenigen sind, die ein einfach zu bedienendes Tool mit einer Vielzahl von Integrationen für einfache, lineare Workflows suchen. Make hingegen bietet eine Lösung für Nutzer, die komplexe Automatisierungsworkflows mit einer einfach zu bedienenden Oberfläche benötigen oder die Low-Code-Funktionen schätzen. Shopstory hingegen ist ein relativ neuer Akteur auf dem Automatisierungsmarkt und bietet mit seinen tiefgreifenden Ecommerce- und Marketing-Integrationen sowie seinem persönlichen Kundensupport einen unvergleichlichen Mehrwert. Es ist eine lohnende Investition für Ecommerce-Unternehmen und Marketing-Agenturen, die robuste Automatisierungslösungen suchen. Shopstory unterstützt Shopsystem-Integrationen und Werbekanäle, die die Abläufe im Online-Handel rationalisieren, und ist damit eine überzeugende Alternative.

Wenn du die Stärken und Grenzen der einzelnen Tools kennst, kannst du dasjenige auswählen, das am besten zu deinen Automatisierungsanforderungen und Unternehmenszielen passt. Auf diese Weise kannst du die Effizienz steigern, manuelle Aufgaben reduzieren und dich auf das Wachstum deines Unternehmens konzentrieren.

Wenn du die No-Code Automation Software von Shopstory testen und dich selbst überzeugen möchtest, dann folge einfach dem Link:

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Tara Gerashi
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Zapier vs Make (und warum Shopstory besser ist)

Zapier vs Make - Du bist hin- und hergerissen zwischen Make und Zapier, um dein Ecommerce- und Performance Marketing zu automatisieren? Vergiss Zapier und Make und entdecke Shopstory - die bessere Alternative für Ecommerce und Marketer. In diesem Artikel nehmen wir die drei Tools unter die Lupe und vergleichen ihre Features, Preise und mehr.

Zapier und Make (früher bekannt als Integromat) sind beide bekannte Konkurrenten im Bereich der Workflow-Automatisierung, die jeweils auf spezifische Bedürfnisse und Anwendungsfälle zugeschnitten sind. Sie werden oft im Format "Zapier vs Make" miteinander verglichen und auch wir werden einen umfassenden Vergleich dieser Tools durchführen. Das beinhaltet einen Vergleich ihrer Features, Funktionen und der Preisgestaltung. Alles Faktoren, die wir genauer unter die Lupe nehmen, um ihre Stärken und Schwächen aufzeigen.

Anschließend stellen wir, nach dem Vergleich von Zapier vs Make, Shopstory vor. Hierbei handelt es sich um eine bessere Alternative für alle Automatisierer im Ecommerce und Marketing. Wir vergleichen die Leistung mit der von Zapier und Make und zeigen, warum Shopstory gerade auch für Marketingagenturen interessanter ist.

TL;DR

Der Vergleich der beiden Tools (Zapier vs Make) umfasst viele Kategorien. Zapier ist der Pionier und der größte Akteur im Bereich Automation und bietet die breiteste Palette an Integrationen, was es zu einem idealen Ausgangspunkt für jene macht, die gerade erst mit Automatisierungen begonnen haben. Make hingegen ermöglicht es den Nutzern, komplexe Workflows zu erstellen, und richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die fortgeschrittene Funktionen suchen. Und dann gibt es noch Shopstory. Ein neues, aber beeindruckendes Automatisierungstool, das seinen Fokus auf die komplexen Anforderungen im Ecommerce und Marketing legt. Shopstory ist eine robuste, kosteneffiziente Lösung für Ecommerce-Unternehmen und Agenturen, die effizienter skalieren wollen.

🚀 In der zweiten Hälfte dieses Blogs empfehlen wir Shopstory - ein Tool, das eine intuitive Plattform mit beeindruckender Flexibilität, Skalierbarkeit und Fehlerbehandlung bietet. Bleib also dran oder spring gleich zum Abschnitt Zapier vs. Make vs. Shopstory. Außerdem kannst du Shopstory auch 7 Tage lang kostenlos testen.

Zapier vs Make (vs Shopstory) - Eine Zusammenfassung

  • Preisgestaltung: Sowohl Make als auch Zapier berechnen ihre Gebühren auf Basis einer Aktion oder eines Vorgangs (unterschiedliche Begriffe, gleiches Konzept), während Shopstory nur pro aktiviertem Workflow berechnet, unabhängig von der Anzahl der beteiligten Aktionen.
  • Integrationen: Zapier und Make bieten Verbindungen mit einer breiten Palette von Apps. Shopstory geht jedoch noch einen Schritt weiter und bietet tiefere, nahtlosere Integrationen. Diese sind nativ in die Software integriert und verbessern das Automatisierungserlebnis, verringern die Fehleranfälligkeit und bieten eine bessere Kontrolle bei der Multi-Channel-Automatisierung.
  • Benutzerfreundlichkeit: Alle Plattformen sind webbasiert und verfügen über Drag & Drop-Funktionen. Zapier ist benutzerfreundlich und perfekt für Anfänger. Make, eine Low-Code-Plattform, richtet sich an technisch versiertere Nutzer, die komplexe Workflows anlegen möchten. Shopstory unterstützt ebenfalls komplexe Workflows, kommt vollständig ohne Programmierkenntnisse beim User aus und setzt auf einen Drag & Drop Flow Builder.
  • Komplexe Workflows: Zapier hat bei komplexen Workflows seine Grenzen (seine Verzweigungen, "Pfade" genannt, sind nicht intuitiv). Im Gegensatz dazu unterstützen Make und Shopstory komplexe Workflows mit einfachen Verzweigungen und Neuanordnungen in einem Flussdiagramm-Layout. Wenn jedoch ein Schritt in einem komplexen Arbeitsablauf in Make unterbrochen wird, kann die Fehlersuche etwas mehr Aufwand erfordern, weil er so kompliziert ist.
  • Fehlerbehandlung: Zapier bietet eine einfache Fehlerbehandlung, die ziemlich vage sein kann, während Make mit Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen, Rollback usw. eine bessere Möglichkeit bietet, Fehler zu verfolgen und zu beheben. Shopstory glänzt hier mit einem Inspektor-Tool, das Fehlermeldungen detailliert auflistet und aufzeigt, was genau bei einer Ausführung schief gelaufen ist. Außerdem gibt es einen hilfreichen AI Assistenten und ein eigenes Kundensupport-Team für die Fehlerbehebung.
  • Performance Marketing: Während Zapier einen schnellen Datenexport von Werbekanälen wie Meta Ads zu CRMs ermöglicht, gehen Shopstory und Make beim PPC-Management noch weiter und automatisieren Gebotsmanagement, Keyword-Optimierung, Zeitplanung, Multi-Channel-Reporting über Google Ads und Meta Ads und vieles mehr.

Zapier vs Make - Was ist besser?

Zapier: Zapier ist für seine Benutzerfreundlichkeit und sein umfangreiches Ökosystem zur App-Integration bekannt und wurde entwickelt, um einfache bis mittelschwere Prozesse zu automatisieren, ohne dass dafür tiefgreifende technische Kenntnisse erforderlich sind. Die einfache Benutzeroberfläche und die Bibliothek mit vorgefertigten Integrationen machen Zapier zum idealen Tool für Automatisierungsanfänger.

Make (ehemals Integromat): Make ist bekannt für seine technischen und anpassungsfähigen Funktionen und eignet sich ideal all jene, die komplizierte, mehrstufige Workflows benötigen. Es bietet eine breite Palette von Integrationen und eignet sich daher für fortgeschrittene User, die ihre Automatisierungsprozesse genau kontrollieren und Fehler selbstständig beheben können.

Tabelle 1: Die Features von Zapier vs Make im Vergleich (Stand: Juli 2024)

Zapier vs Make - ein genauerer Blick

Nachdem wir nun einen groben Vergleich zwischen Make und Zapier angestellt haben, wollen wir uns die einzigartigen Features ansehen, die diese beiden Plattformen voneinander unterscheiden.

1. Preisgestaltung

Wichtigste Erkenntnis: In der Gegenüberstellung von Zapier vs Make, erweist sich Make als kostengünstiger für komplexe Arbeitsabläufe, während die Preise von Zapier initial niedrig sind aber schnell steigen können, wenn der Umfang deiner Automatisierungen zunimmt oder komplexer wird.

Sowohl Zapier als auch Make bieten gestaffelte Preismodelle an, die in erster Linie auf dem Volumen der Aufgaben oder Vorgänge basieren. Zapier rechnet nach Aufgaben ab, wobei eine Aufgabe ein einzelnes Datenelement ist, das in einem einzelnen Action-Schritt erfolgreich verarbeitet wurde. Wenn ein Zap z.B. 10 Emails auf einmal empfängt, einen Anhang in Dropbox hochlädt (eine Action) und für jede eine Slack-Nachricht versendet (eine weitere Action), sind wir bereits bei 20 Aufgaben. Bestimmte Elemente wie Trigger, Filter, Pfade und verschiedene interne Actions wie Formatter, Delay und Looping zählen jedoch nicht als Tasks.

Die Preise von Zapier. Stand: Juni 2024.

Um ein Gefühl für das Tool zu bekommen, kannst du mit der kostenlosen Version von Zapier bis zu 5 Zaps (automatisierte Arbeitsabläufe) erstellen, mit einem Limit von 100 Aufgaben pro Monat. Diese Aufgaben sind zweistufig, d.h. jeder Zap kann einen Trigger und eine Action haben, z.B. wenn X passiert (Trigger), mach Y (Action).

Im Gegensatz dazu rechnet Make nach Vorgängen ab. Jedes Mal, wenn ein Modul in einem Szenario eine Action ausführt, zählt dies als eine Operation. Das erste Modul zählt immer als ein Vorgang, auch wenn es kein anderes Ergebnis (ein Datenelement) zurückliefert; mit anderen Worten, es zählt auch dann als ein Vorgang, wenn das Modul nach neuen Daten "sucht", auch wenn es keine findet. Du kannst Make ebenfalls kostenlos testen, kannst jedoch maximal 2 aktive Szenarien und bis zu 1.000 Vorgänge pro Monat nutzen.

Preisgestaltung von Make.com. Stand: Juli 2024.

In den kostenlosen Versionen sind nur die Grundfunktionen enthalten, wobei du in allen Plänen zusätzlich für Aktionen und Vorgänge bezahlst, wenn du die monatlichen Kontingente überschreitest.

2. Benutzerfreundlichkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Der Einstieg in Zapier ist einfacher, aber Make überzeugt dadurch, dass technisch versiertere User mehr Autonomie und Möglichkeiten haben, um komplexe Workflows anzulegen.

Sowohl Zapier als auch Make sind No-Code- oder Low-Code-Automatisierungsplattformen, die die Automatisierung von Arbeitsabläufen vereinfachen sollen. Zapier mit seiner einfachen und intuitiven Oberfläche ermöglicht es Nutzern, lineare Automatisierungen Schritt für Schritt zu erstellen. Es gibt Schritt für Schritt Hinweise zu den Daten, die für jedes Feld benötigt werden, und für die meisten Aktionen sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Zapier bietet zwar Verzweigungsoptionen an, aber diese sind nicht immer intuitiv und machen es schwierig, die Struktur einer Automatisierung auf einen Blick zu verstehen. Diese Komplexität wird noch verstärkt, wenn Kollegen, die mit dem Workflow-Setup nicht vertraut sind, versuchen, es nachzuvollziehen oder anzupassen. Auch die Klarheit der Fehlermeldungen von Zapier könnte verbessert werden. Derzeit müssen die User sich einfach durchtesten oder auf Hilfe in Foren zurückgreifen.

Auf der anderen Seite bietet Make eine Flowchart-ähnliche Oberfläche, die sich ideal für die Erstellung anspruchsvoller Automatisierungen mit Verzweigungspfaden eignet. Für die Modulkonfiguration wird ein ähnliches Formularlayout wie bei Zapier verwendet, aber es wird eine technischere Sprache verwendet, sodass es weniger "Plug-and-Play" ist. Dies erfordert zwar eine gewisse Vertrautheit mit grundlegenden Programmierkonzepten wie "String" und "Variable", aber keine fortgeschrittenen Programmierkenntnisse. Make enthält außerdem tabellenähnliche Funktionen für die Arbeit mit Zahlen, Text und Daten und ist damit auch für No-Code-Bastler zugänglich.

Eines der einzigartigen Features von Make sind seine fortschrittlichen Funktionen zur Datenmanipulation. Die Nutzer können die Features von Make wie bedingte Verzweigungen, Schleifen und Fehlerbehandlung nutzen, um komplexe und anspruchsvolle Automatisierungsworkflows anzulegen. So können sie mit großen Datenmengen umgehen und die Datenerfassung, -bereinigung, -integration und -analyse automatisieren. Diese Features sind besonders nützlich für Nutzer, die mit großen Datenmengen arbeiten müssen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Make eine maximale Dateigröße hat, daher sollten User die Preisstufe/das Paket auf ihre speziellen Bedürfnisse hin prüfen.

Letztendlich hängt die Entscheidung zwischen Zapier und Make von der Erfahrung und den Vorlieben des Nutzers ab. Beide Plattformen sind zuverlässig und basieren auf AWS, aber Anfänger bevorzugen vielleicht die Einfachheit von Zapier, während fortgeschrittene Entwickler sich für die Anpassungsfähigkeit und Raffinesse von Make entscheiden.

3. Integrationen & vorgefertigte Templates

Das Wichtigste zum Schluss: Zapier und Make bieten eine breite Palette an Integrationen mit der Möglichkeit, zusätzliche Apps (über API) anzufordern, sowie Zugang zu einer Bibliothek mit vorgefertigten Vorlagen, die den schnellen Einstieg erleichtern. Diese Vorlagen decken gängige Automatisierungsszenarien ab und können an spezifische Bedürfnisse angepasst werden.

Zapier wurde mit dem Fokus auf Einfachheit und Umfang entwickelt und bietet über 7.000 Integrationen und einen unkomplizierten Prozess zur Erstellung von Automatisierungen. Zapier deckt ein breites Spektrum an Anwendungen ab, sodass Nutzer/innen viele Tools miteinander verbinden können, ohne tiefes technisches Wissen zu benötigen.

Allerdings kategorisiert Zapier seine beliebtesten Integrationen als Premium-Apps, die nur in höherwertigen Tarifen verfügbar sind. Viele dieser nützlichen Apps, wie Shopify, Facebook, Salesforce und Webhooks, gelten als "Premium". Dies führt zu höheren Kosten für Unternehmen, die sich stark auf diese Premium-Integrationen verlassen.

Make eignet sich hervorragend für komplexe Workflows mit mehreren Schritten und bedingter Logik. Es unterstützt komplizierte Operationen wie Iteratoren, Router und Datentransformatoren. Make ermöglicht eine tiefgreifende Anpassung und Feinabstimmung, einschließlich benutzerdefinierter API-Integrationen und erweiterter Datenmanipulation. Es unterstützt ein breites Spektrum an Apps, darunter auch High-End-Apps mit erweiterten Anwendungsfällen, die ausschließlich über den teuersten Enterprise-Tarif zugänglich sind.

Im Gegensatz zu Zapier macht Make keinen großen Unterschied zwischen Standard- und benutzerdefinierten Apps. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass einige Unternehmens-Apps nur im höchsten Unternehmenstarif verfügbar sind. Der Zugang zu den meisten anderen Apps richtet sich nach den Betriebsgrenzen deines Tarifs und bietet so kalkulierbare Kosten für Nutzer/innen, die erweiterte Integrationen benötigen. Diese Struktur macht Make zu einer flexiblen und kostengünstigen Lösung für Nutzer/innen, die fortgeschrittene Integrationen benötigen, aber auch für diejenigen, die Zugang zu bestimmten Unternehmensanwendungen brauchen.

4. Fehlerbehandlung

Das Wichtigste zum Schluss: Während die Fehlerbehandlung in der Automatisierung noch nicht abgeschlossen ist, bietet Make bessere Optionen für die Fehlerbehandlung, da die Nutzer/innen die Fehlersuche bei Zapier oft als vage und unzureichend empfinden.

Beide Plattformen verfügen über Mechanismen zur Fehlerbehandlung, aber sie unterscheiden sich deutlich darin, wie Fehler verwaltet und gemeldet werden. Zapier bietet grundlegende Features wie Fehlerbenachrichtigungen und eine einfache Wiederholungslogik. Diese Features sind nützlich, um kleinere Probleme zu lösen, die bei der Ausführung von Workflows auftreten können. Für komplexe Workflows, die ein robustes Fehlermanagement erfordern, sind die Funktionen von Zapier jedoch unzureichend, sodass die Nutzer oft in Foren Hilfe suchen müssen.

Im Gegensatz dazu bietet Make umfassendere Optionen für die Fehlerbehandlung. Dazu gehören die Möglichkeit, benutzerdefinierte Fehlerpfade einzurichten, eine Wiederholungslogik zu implementieren und Optionen wie Ignorieren, Fortsetzen und Rollback. Diese Features helfen den Nutzern, Fehler selbständig zu verfolgen und zu beheben. Diese Art der Fehlerbehandlung ist besonders für komplexe Arbeitsabläufe nützlich, erfordert aber ein gewisses Maß an technischem Verständnis.

Beide Plattformen testen KI-Assistenz für die Fehlerbehandlung: Zapier nutzt einen benutzerdefinierten ChatGPT auf OpenAI, während Make einen eingebetteten AI Chatbot hat. Diese KI-Hilfe ist jedoch noch sehr einfach und muss weiterentwickelt werden, um Fehler und Dokumentationen für jeden Schritt, jeden Filter und jedes Modul besser verwalten zu können, damit sie der menschlichen Expertise entspricht. Nichtsdestotrotz ist dies ein Bereich, der sich schnell entwickelt, und es werden bald Verbesserungen erwartet, die eine effizientere und effektivere Fehlerbehandlung in der Workflow-Automatisierung versprechen.

5. AI Capabilities 

Das Wichtigste zum Schluss: Sowohl Zapier als auch Make haben AI-Chatbots integriert, um die Erstellung und Verwaltung von Arbeitsabläufen zu verbessern, wobei Zapier noch einen Schritt weiter geht und ChatGPT von OpenAI für zusätzliche Funktionen nutzt.

Sowohl Zapier als auch Make haben KI-Chatbots in ihre Plattformen integriert. Die Nutzer/innen können ihre Anfragen eingeben, und das System durchsucht seine Bibliothek, um geeignete Workflows zu finden oder beim Anlegen eines solchen zu helfen.

Den KI-Chat von Zapier bitten, einen "Zap" zu finden

Zapier ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat ein Plugin für ChatGPT von OpenAI integriert. Dieses Plugin, das sich derzeit in der Beta-Phase befindet, ermöglicht es Nutzern, automatisierte Aktionen in Zapier auszuführen, indem sie einfach eine Aufforderung an ChatGPT senden. Trotz einiger Kinderkrankheiten hat diese Funktion das Potenzial, die Automatisierung erheblich zu revolutionieren und Zapier einen leichten Vorsprung bei den KI-Fähigkeiten zu verschaffen.

Das Zapier-Plugin für ChatGPT von OpenAI

Auf der anderen Seite schlägt der AI Assistent von Make vor, neue Szenarien zu erstellen, wenn eine vorgefertigte Vorlage nicht den Wünschen des Nutzers entspricht.

Einen Workflow, ein "Scenario", von ihrem AI Chatbot aus starten

Beide Plattformen ermöglichen die Behandlung von Fehlern, aber die Fehlerbehebung kann noch verbessert werden, vor allem wenn es um Feinheiten und Feinheiten geht. Das ist ein Bereich, in dem beide Plattformen ihre KI-Fähigkeiten verbessern könnten, um ein nahtloseres Nutzererlebnis zu bieten.

🚀 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Zapier als auch Make robuste Automatisierungsfunktionen bieten. Die Einfachheit von Zapier und die umfangreichen App-Integrationen machen es zur idealen Wahl für Einsteiger, während die fortschrittlichen Anpassungsmöglichkeiten und die Fehlerbehandlung von Make auch komplexere Anforderungen abdecken. Die Wahl zwischen den beiden hängt weitgehend von deinen spezifischen Anforderungen, Zielen und deinem Budget ab.

Alternative zu Zapier und Make: Shopstory

Zapier vs Make vs Shopstory: Die Automatisierungsplattformen und ihre Schlüsselterminologie für Workflows und Aktionen.

Make und Zapier sind beides bekannte Automatisierungsplattformen, aber es gibt auch eine Alternative, die es wert ist, in Betracht gezogen zu werden: Shopstory. Das ist eine Software zur Workflow-Automatisierung, die speziell für Ecommerce und Performance Marketing entwickelt wurde.

Shopstory verbindet deinen Onlineshop und deine Marketing Tools und ermöglicht es dir, deine Arbeitsabläufe zu automatisieren, ohne eine einzige Zeile Code zu benötigen. Während Zapier eine breite Palette an Integrationen bietet, verfügt Shopstory mit all seinen Ecommerce- und Marketing-Integrationen über eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Zapier vs Make vs Shopstory: Die zentralen Features aller drei Plattformen im Vergleich.

Preisgestaltung & Skalierbarkeit

Das Wichtigste zum Schluss: Während Zapier und Make mit günstigeren Tarifen starten, erweist sich die Preisgestaltung von Shopstory als die kostengünstigste, wenn Onlineshops oder Marketingagenturen expandieren.

Machen wir uns nichts vor. Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Auswahl von Tools. Und wenn es um Automatisierungswerkzeuge geht, zählt jeder Trigger und jede Action sowie deren Limit.

Die Preispläne von Zapier begrenzen die Anzahl der Aufgaben, die du pro Monat ausführen kannst. Eine "Aufgabe" in Zapier ist ein Trigger oder eine Action. Wenn du zum Beispiel einen Zap einrichtest, der dir eine Email-Benachrichtigung (eine Action) schickt, wenn du einen Lead erhältst (ein Trigger), zählt das als zwei Aufgaben. Wenn du dein Aufgabenkontingent in einem Monat überschreitest, kannst du für zusätzliche Aufgaben bezahlen. Wenn du auf der Suche nach einfacher und gelegentlicher Automatisierung bist, könnte Zapier deine erste Wahl sein.

Make funktioniert ähnlich wie Zapier, wobei die Pläne auf eine bestimmte Anzahl von "Vorgängen" pro Monat begrenzt sind, was einer "Aufgabe" in Zapier entspricht. Make zählt jedoch einen Vorgang, wenn der Workflow nach neuen Daten sucht, auch wenn er keine findet. Außerdem begrenzt Make die Datenübertragung (5 GB pro 10.000 Vorgänge pro Monat), während Zapier und Shopstory dies nicht messen. Wenn du auf der Suche nach einer erschwinglichen Low-Code-Automatisierung bist, die sich an technische Benutzer/innen richtet, könnte Make eine gute Wahl sein.

Auf der anderen Seite bietet Shopstory eine intuitive Benutzeroberfläche, fortschrittliche Workflow-Funktionen und Skalierbarkeit. Im Grunde genommen vereint es die besten Automatisierungsplattformen in einer und ist für alle Nutzer geeignet, egal ob sie neu oder technisch versiert sind. Aber vielleicht können wir den Aspekt der Skalierbarkeit am besten anhand eines Beispiels verdeutlichen.

Betrachten wir drei Szenarien von Onlineshops: eines mit 1.000 Produkten, ein anderes mit 2.500 Produkten und ein drittes mit 5.000 Produkten. Als Anwendungsfall werden wir einen täglichen Report namens Labelizer ausführen. Dieser Workflow geht alle deine Produkte durch und kennzeichnet sie entsprechend ihrer Kampagnenleistung, zum Beispiel bei Google ads. (Ein Workflow in Shopstory, "Flow" genannt, entspricht einem Zap bei Zapier und einem Scenario bei Make).

In Shopstory hat der Labelizer Flow neun Aktionen innerhalb des Workflows, und diese Information ist entscheidend für Automatisierungssoftware, die eine Begrenzung der Anzahl von Ausführungen oder Aufgaben hat, wie wir im Vergleich gleich sehen werden. Der Plan von Shopstory bietet eine unbegrenzte Anzahl von Ausführungen und eine unbegrenzte Ausführungszeit. Wenn Onlineshops oder Agenturen die Anzahl der Produkte erhöhen, wird sich das stark auf die Preise der Wettbewerber auswirken, wie du sehen wirst. Darauf gehen wir weiter unten näher ein.

Zapier vs Make vs Shopstory und ihre Preise in Relation zur Anzahl der verwalteten Produkte und Ausführungen.

Wie die Tabelle zeigt, steigen die Kosten für Automatisierungstools wie Zapier und Make mit zunehmender Anzahl von Produkten erheblich an, da mehr Ausführungsschritte erforderlich sind. In diesem Beispiel wird nur ein einziger aktivierter Workflow in einem Onlineshops betrachtet. In Wirklichkeit gibt es in Ecommerce-Shops Dutzende von Workflows, so dass die Kosten für alternative Plattformen mit zunehmender Automatisierung in die Höhe schießen.

Shopstory zeichnet sich durch seine Skalierbarkeit für Ecommerce und Marketing Automation aus und bietet einen Festpreis, der das Kostenmanagement vereinfacht und stressfreies Wachstum ermöglicht. Wenn dein Ecommerce-Unternehmen expandiert, kann Shopstory nahtlos mit ihm wachsen. Im Gegensatz dazu begrenzt der kostenlose Plan von Make die Ausführungszeit auf fünf Minuten und der kostenpflichtige Plan auf 40 Minuten. Für ein Shopsystem mit Zehntausenden von Produkten sind unter Umständen längere Ausführungszeiten erforderlich, was bei begrenzten Automatisierungswerkzeugen zu potenziellen Time-outs führen kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Shopstory eine kosteneffiziente, auf Ecommerce und Marketing zugeschnittene Lösung ist, die auf die unnötigen Features allgemeiner Automatisierungsplattformen verzichtet. Auch wenn Shopstory für Nutzer mit grundlegenden Automatisierungsbedürfnissen teurer sein könnte, ist es dank seiner Skalierbarkeit und Ecommerce-spezifischen Features eine robuste und effiziente Wahl für wachsende Unternehmen.

Shopstory legt Fokus auf Ecommerce & Performance Marketing

Das Wichtigste in Kürze: Shopstory verbindet Ecommerce-Tools wie Shopify, WooCommerce, Shopware 5 und Shopware 6 und integriert sie nahtlos mit Top-Marketing-Tools wie Google Ads und Meta Ads. Im Gegensatz zu Plattformen wie Zapier konzentriert sich Shopstory auf tiefgreifende, robuste Verbindungen, die speziell auf die Bedürfnisse des Ecommerce zugeschnitten sind.

Für Ecommerce-Unternehmen, die ihre Shopsysteme automatisieren möchten, bietet Shopstory eine umfassende Lösung, die die wichtigsten Tools für Handel und Marketing unterstützt. Damit ist Shopstory die ideale Wahl für Onlineshops, die Shopify, WooCommerce, Shopware 5 oder Shopware 6 nutzen. Die nativen Integrationen von Shopstory minimieren Fehler und erweitern die Möglichkeiten, um eine zuverlässige und effiziente Automatisierung zu gewährleisten.

Einige der gebrauchsfertigen Workflows von Shopstory sind:

  1. Tracker für verbranntes Budget (Google Search-Kampagnen): Überwache dein Budget, das du für Keywords oder Produkte deiner Suchkampagne ausgegeben hast, und finde heraus, welche Keywords zu Conversions führen und welche nicht. Das hilft dir, Lücken zu schließen und niedrig hängende Chancen zu ergreifen.
  2. Top 100 Produkte Ranking & Verfügbarkeit Report: Erstelle Reports mit den Artikeln, die im letzten Jahr am besten abgeschnitten haben, basierend auf dem Wert der Conversions. Der Report hebt auch die letzten Klicks hervor, um die Verfügbarkeit der Artikel anzuzeigen.
  3. Erhöhe das Budget für performende Meta-Kampagnen: Erhöhe automatisch das Tagesbudget für leistungsstarke Meta-Kampagnen auf der Grundlage vorgegebener Bedingungen und ermögliche eine dynamische Ressourcenzuweisung für erfolgreiche Kampagnen.
  4. Keyword auf Exact Match setzen wenn CTR hoch ist: Optimiere deine Google ads, indem du Keywords mit einer Click-Through-Rate (CTR) von über 2 % als exakte Übereinstimmung hinzufügst und so die Präzision und Effektivität deiner Anzeigen erhöhst.

Darüber hinaus ermöglicht Shopstory kanalübergreifende Automatisierungen, wie z.B. das Anlegen umfassender wöchentlicher Reports, die alle Werbekanäle in einer einzigen Tabelle zusammenfassen und so deine Marketingbemühungen weiter rationalisieren. Als Ecommerce-Automatisierungssoftware ist Shopstory mit nativen, tiefen Integrationen zwischen Shopsystemen und Marketing-/Werbetools ausgestattet. Diese Vielseitigkeit macht die Software von Shopstory auch für Marketingagenturen interessant, die mit Ecommerce-Kunden arbeiten und skalieren wollen.

Benutzerfreundlichkeit & AI Assistent

Das Wichtigste in Kürze: Die Plattform von Shopstory bietet eine Flow Library mit gebrauchsfertigen Workflow-Vorlagen, einen Flow Guide für jede Vorlage, der dir hilft, einen Workflow in wenigen Minuten zu starten, und einen AI Assistenten, der rund um die Uhr zur Verfügung steht, um deine Fragen zu beantworten oder dir bei der Erstellung von Flows zu helfen.

Die No-Code-Plattform von Shopstory ist so konzipiert, dass sie allen Nutzern von Anfang an Automatisierungsmöglichkeiten bietet. Daher bietet die Flow Library eine breite Palette gebrauchsfertiger Workflows, die jeweils auf gängige Aufgaben im Ecommerce zugeschnitten sind. Egal, ob es um die Verwaltung von Beständen, die Optimierung von Kampagnen oder die Automatisierung von Reports geht, es gibt eine vorgefertigte Automatisierungsvorlage, die du innerhalb weniger Minuten starten kannst. Und wenn du eine einzigartige Automatisierungsidee hast, kannst du sie direkt auf der Plattform erstellen oder anfordern.

Doch damit nicht genug der Benutzerfreundlichkeit - zu jeder vorgefertigten Vorlage gibt es einen Flow Guide, einen Schritt-für-Schritt-Assistenten, der dir hilft, deinen Workflow in wenigen Minuten einzurichten. Es ist, als hättest du einen Experten an deiner Seite, der dich durch jeden Schritt des Prozesses führt. So kannst du schnell effektive Workflows starten und sparst Zeit und Mühe.

Und schließlich gibt es noch den AI Assistent von Shopstory. Dieses eingebaute Feature steht dir rund um die Uhr zur Verfügung, um all deine Fragen und Bedenken zur Erstellung von Workflow-Automatisierungen bei Shopstory zu beantworten. Egal, ob du neu in der Automatisierung bist oder ein erfahrener Experte, der AI Assistent unterstützt dich und macht den Prozess der Erstellung und Verwaltung von Workflows so schnell und reibungslos wie möglich.

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Das Wichtigste zum Schluss: Shopstory bietet einen engagierten Kundenerfolgssupport und robuste Funktionen zur Fehlerbehebung, die sicherstellen, dass die Nutzer Probleme schnell lösen und ihre Arbeitsabläufe optimieren können.

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Ob es um die Automatisierung von Gebotsstrategien, die Anpassung von Budgets, die Optimierung von Feeds oder die Erstellung von Multichannel-Reports geht, die Nutzer können diese Workflows mit ihrem Onlineshops und realen Szenarien testen.

Die kostenlose Testversion von Shopstory erfordert keine Kreditkarte und ist somit eine risikofreie Möglichkeit, die Plattform zu testen. Ziel ist es, den Nutzern ein umfassendes Verständnis dafür zu vermitteln, wie Shopstory ihre Ecommerce- und Marketing-Abläufe verbessern, Zeit sparen und als Katalysator für die Skalierung dienen kann. Probiere Shopstory selbst aus und überzeuge dich noch heute von den Vorteilen unserer kostenlosen Testversion.

Die Wahl des richtigen Tools für dein Team und dein Unternehmen

Die Wahl des richtigen Automatisierungstools für dein Unternehmen hängt von deinen spezifischen Bedürfnissen und deinen technischen Kenntnissen ab.

Die Gegenüberstellung von Zapier vs Make (vs Shopstory) hat verdeutlicht, dass etablierte Anbieter wie Zapier den Vorteil haben, als erste auf dem Markt zu sein und ideal für diejenigen sind, die ein einfach zu bedienendes Tool mit einer Vielzahl von Integrationen für einfache, lineare Workflows suchen. Make hingegen bietet eine Lösung für Nutzer, die komplexe Automatisierungsworkflows mit einer einfach zu bedienenden Oberfläche benötigen oder die Low-Code-Funktionen schätzen. Shopstory hingegen ist ein relativ neuer Akteur auf dem Automatisierungsmarkt und bietet mit seinen tiefgreifenden Ecommerce- und Marketing-Integrationen sowie seinem persönlichen Kundensupport einen unvergleichlichen Mehrwert. Es ist eine lohnende Investition für Ecommerce-Unternehmen und Marketing-Agenturen, die robuste Automatisierungslösungen suchen. Shopstory unterstützt Shopsystem-Integrationen und Werbekanäle, die die Abläufe im Online-Handel rationalisieren, und ist damit eine überzeugende Alternative.

Wenn du die Stärken und Grenzen der einzelnen Tools kennst, kannst du dasjenige auswählen, das am besten zu deinen Automatisierungsanforderungen und Unternehmenszielen passt. Auf diese Weise kannst du die Effizienz steigern, manuelle Aufgaben reduzieren und dich auf das Wachstum deines Unternehmens konzentrieren.

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